Warum das aktive Sprechen der Schlüssel zur Sprachkompetenz ist

Sind deine Fähigkeiten im Hör- und Lesenverstehen viel besser als deine Fähigkeit, aktiv Englisch zu sprechen? Du verstehst fast alles, was im Raum vor sich geht, aber du erstarrst, sobald du im Rampenlicht stehst. Kommt dir das bekannt vor? Damit bist du nicht allein. Das ist der Unterschied zwischen Input und Output. Das Aufnehmen und das Aussprechen einer Sprache sind zwei völlig verschiedene Dinge – und wahrscheinlich hast du viel mehr Erfahrung mit Ersterem als mit Letzterem. Die gute Nachricht ist: Wir können das ändern.

Warum fällt es mir leichter, Englisch zu lesen oder zu hören, als es zu sprechen?

Du kommst passiv sehr viel mit Englisch in Berührung, weil es so gut wie überall zu finden ist – in der Werbung, in Slogans, es ist fest im europäischen Alltag verankert –, auch wenn du den Großteil deines Lebens damit verbringst, auf Deutsch (oder in einer anderen Sprache, falls du zweisprachig bist) zu denken, zu sprechen und zu fühlen. Du hörst wahrscheinlich ziemlich oft Englisch: Vielleicht hörst du gerne englischsprachige Podcasts oder schaust dir Fernsehserien im Originalton an – schließlich gibt es weltweit jede Menge interessante englischsprachige Inhalte zu entdecken. Schalte das Radio ein, und ein Großteil der Musik, die wir hören, ist auf Englisch. Dein Gehirn hat sich also durch jahrelangen passiven Kontakt im Alltag wirklich daran gewöhnt, Englisch aufzunehmen und zu verstehen. Je mehr du dein Gehirn auf diese Weise trainierst, desto besser wird es darin. Es ist wie beim Muskeltraining: Je mehr du ihn benutzt, desto stärker wird er.

Passive vs. aktive Sprachkenntnisse: Zwei verschiedene „Muskeln“

Womit du wahrscheinlich viel weniger Erfahrung hast, ist das aktive Sprechen auf Englisch. Das ist ein weitaus schwächerer „Muskel“ in deinem Gehirn, weil du ihn viel seltener benutzt hast. Es gibt in deinem Leben bei weitem nicht so viele Situationen, in denen das aktive Sprechen von dir verlangt wird, im Vergleich zu den vielen Möglichkeiten, die Sprache passiv auf- und wahrzunehmen. Und in der Schule lag der Schwerpunkt schließlich auch nicht darauf, dass du möglichst viel aktiv sprichst – wenn du also Schwierigkeiten beim Sprechen hast, liegt das nicht daran, dass du schlecht bist: du bist nur unerfahren.

Der „Auslandssemester-Effekt“: Warum aktives Sprechen den Ausschlag gibt

Kennst du Leute, die ein Jahr im Ausland verbracht haben und mit deutlich besseren Englischkenntnissen zurückgekommen sind? Das liegt nicht daran, dass sie mehr Englisch gehört oder gelesen haben. Es liegt daran, dass sie die Sprache aktiv gesprochen haben – und zwar sehr viel. Sie haben im Ausland ihre „Sprechmuskeln“ gestärkt, weil es keine andere Möglichkeit gab, auf deutsch auszuweichen. Wie wirst du also besser im Englischsprechen? Indem du es sprichst. Musst du dafür ins Ausland ziehen? Nein. Hör auf, dir andere Optionen offen zu lassen. Du kannst dir regelmäßig Gelegenheiten schaffen, mit anderen Menschen auf Englisch zu kommunizieren und: sprechen, sprechen, sprechen. Tatsächlich kann das aktive Sprechen einer Fremdsprache ein effektiverer Weg sein, sie zu lernen, als Ansätze, die hauptsächlich auf passivem Aufnehmen basieren (so funktioniert der herkömmliche Fremdsprachenunterricht ja meistens).

Eine Studie der Forscherinnen Elise W. M. Hopman und Maryellen C. MacDonald von der University of Wisconsin-Madison, veröffentlicht in Psychological Science, verglich die Auswirkungen von Verständnisübungen und Sprechübungen auf das Fremdsprachenlernen. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die Gruppe mit Sprechübungen die Gruppe mit Verständnisübungen sowohl bei Grammatik- als auch bei Vokabeltests übertraf – selbst nachdem die Forscher individuelle Lernunterschiede berücksichtigt hatten.

Sprechen lernen ist wie Fahrradfahren lernen

bicycles on a beach

Denk mal darüber nach, wie du Fahrradfahren gelernt hast. Hast du dir zuerst unzählige YouTube-Videos angesehen, eine Menge Apps zum Thema Fahrradfahren heruntergeladen oder mehrere Bücher über Radfahren gelesen? Oder bist du einfach auf ein Fahrrad gestiegen und hast es irgendwann aus eigener Kraft gelernt? Und ich wette, du hast das mit der Unterstützung von jemandem gemacht, der schon viel Erfahrung hatte, dich gern unterstützt und dir zum Erfolg verhelfen wollte? Vielleicht war es am Anfang ein bisschen beängstigend, und vielleicht bist du mehrmals hingefallen, aber es hat auch trotzdem Spaß gemacht und war spannend genug, um dranzubleiben, bis es dir in Fleisch und Blut überging. Jetzt steigst du auf dein Fahrrad, ohne darüber nachzudenken: Du machst es einfach.

Wie Business-Englisch-Coaching dein Selbstvertrauen beim Sprechen stärkt

Meine Art, Business-Englisch-Coaching zu gestalten, ähnelt sehr dem, wie man dir das Fahrradfahren beibringt. Du und dein Team bekommt die Gelegenheit, eure „Sprechmuskeln“ in einer unterstützenden Umgebung zu stärken, die euren Fokus weg von Angst, Unbehagen, Zweifeln, Selbstkritik und Perfektionismus lenkt – hin zu dem, was wirklich zählt: eure Botschaft rüberzubringen, euch nicht klein zu machen und mit gestärktem Selbstvertrauen, mehr Effektivität und Durchschlagskraft zu überzeugen – damit ihr keine Chancen mehr verpasst. Wir trainieren gemeinsam eure „Sprechmuskeln“ auf eine Weise, die Spaß macht und motiviert, bis ihr nicht mehr vom Fahrrad fallt.

Bist du bereit, deine Sprachmuskeln zu stärken?

Englisch zu verstehen ist für die meisten Berufstätigen nicht das Hauptproblem – Englisch klar und selbstbewusst zu sprechen, ist die Fähigkeit, die es sich zu trainieren lohnt. Wenn du bereit bist, nicht mehr zu erstarren, wenn du an der Reihe bist, und anfängst, Englisch so zu sprechen, wie du es bereits verstehst, dann lass uns loslegen. Buche dein kostenloses, unverbindliches Einführungsgespräch und entdecke, was Business-Englisch-Coaching für dich und dein Team leisten kann.

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Vorstellungsgespräch auf Englisch: 11 Insider-Tipps vom English Coach

Ich arbeite seit Jahren als Interview-Coach, um Kunden auf Vorstellungsgespräche auf Englisch vorzubereiten. Dabei habe ich parallel sehr eng mit Personalvermittlern und Personalabteilungen in einem internationalen Umfeld zusammengearbeitet in meiner Tätigkeit als Business-Englisch-Coach. Heute möchte ich dir 11 Insider-Tipps geben, die dir bei der Vorbereitung auf Ihr Vorstellungsgespräch helfen, egal ob du dich zum ersten Mal auf eine internationale Stellenanzeige bewirbst oder deine Interviewfähigkeiten im Allgemeinen verbessern möchtest.

Zum Thema Englisch:

1. Lege deinen Perfektionismus ab und benutze das Englisch, das du hast. Viel mehr ist kurzfristig sowieso nicht drin, auch wenn es sicherlich sinnvoll wäre, Pläne zu schmieden, wie du künftig dein Englisch im beruflichen Kontext weiter ausbaust. Damit kann ich dir helfen. In der Zwischenzeit, achte darauf Wörter zu verwenden, die dem deutschen Ausdruck, den du suchst, am nächsten kommen, auch wenn sie einfach sind, anstatt stecken zu bleiben. Vielleicht kannst du aus einem Durcheinander sogar einen lustigen Moment im Interview machen, der Selbstbewusstsein und Verwundbarkeit zugleich aufweist.

Pro-Tipp:

  • Wenn dein Englisch nicht das Beste ist, gib einfach zu, dass du dir dessen bewusst bist und aktiv daran arbeitest, indem du xyz machst (was auch immer es ist). Jede Schwäche ist eine Gelegenheit, Selbstbewusstsein, Einfallsreichtum und Lernbereitschaft zu zeigen. Also atme tief durch und mache weiter! Eine Coaching-Session mit mir zur Vorbereitung kann sehr viel Berührungsangst abbauen. Buch dir eine!

Vor deinem Bewerbungsgespräch auf Englisch:

2. Sei gut auf dein Vorstellungsgespräch vorbereitet. Zeige, dass du deine Hausaufgaben gemacht hast, indem du erwähnst, was du auf der Website des Unternehmens gesehen hast. Wähle vielleicht einen Unternehmenswert oder etwas aus dem Leitbild aus, das dich persönlich anspricht. Du musst nicht die Wikipedia-Seite auswendig lernen, aber wenn du so etwas erwähnst, zeigst du, dass du es ernst meinst – auch bei der Auswahl eines Arbeitgebers, der optimal zu dir passt.

3. Versuche, ruhig zu bleiben, auch wenn du nervös bist. Es ist normal, vor einem Vorstellungsgespräch etwas nervös zu sein, besonders wenn viel auf dem Spiel steht. Du kannst vorher einige Erdungsübungen machen oder Atemtechniken anwenden, die dir helfen, dein Nervensystem zu regulieren. Wenn du Tipps dazu brauchst, kann ich dir gerne helfen.

4. Denk daran, wenn du nervös wirst: Dein Interviewer ist wahrscheinlich auf deiner Seite. Sie wollen einen Kandidaten finden und du bist eingeladen worden. Manchmal sind sie sogar verzweifelt auf der Suche und unter ziemlich viel Druck, die Stelle zu besetzen. Stelle dir vor: Jeder, der einer Präsentation zuhört, möchte, dass diese doch gut gelingt – dass man sich nicht langweilt, dass es spannend oder interessant ist, etc. Und jeder Personalvermittler möchte jemanden finden, der gut zu einer offenen Stelle passt. Ich denke, es kann sehr hilfreich sein, die Situation mental neu zu definieren und den Interviewer als Verbündeten statt als Verhörer oder Feind zu betrachten.

In deinem Bewerbungsgespräch auf Englisch:

5. Begrüße deine Gesprächspartner freundlich. Denk daran, dass du dich in einem Vorstellungsgespräch auf Englisch mit dem Vornamen begrüßt. Es ist normal, mit Small Talk zu beginnen, um die Atmosphäre aufzulockern. Auf die Frage „wie geht’s dir?“ antworten? „I’m great,“ ist super. Die Frage ist vielmehr eine Begrüßung, als eine Frage, bei der deine Antwort in die Tiefe gehen soll.

6. Sei freundlich und halte Augenkontakt. Du musst keine Show abziehen, aber Sympathie ist sehr wichtig. Und Augenkontakt ist besonders wichtig. Das zeigt, dass du selbst unter Druck selbstbewusst und sympathisch sein kannst.

7. Sei ehrlich und authentisch. Dieses Vorstellungsgespräch dreht sich um dich, also sei ganz du selbst und erzähle deine Geschichte. Das ist eine gute Gelegenheit, deine Grundwerte und deine persönliche Marke zu vermitteln und zu begründen, warum du gut in das Unternehmen passt. Wenn du dir nicht ganz im Klaren darüber bist, wofür du dich begeisterst, was deine Marke ausmacht oder was dich motiviert, kann ich dir in einer Coaching-Sitzung dabei helfen, zu mehr Klarheit für deine Storytelling zu finden.

8. Erzähle etwas über dich selbst und beantworte Fragen so individuell wie möglich. So kannst du dich und deine Geschichte wirklich ins beste Licht rücken. Konzentriere dich auf das, was einen größeren Eindruck hinterlässt. Es mag zwar stimmen, dass du verheiratet bist und gerne mit deinen Freunden Zeit verbringst, aber das gilt für die meisten Menschen. Was macht dich als Person und als Experte auf deinem Gebiet einzigartig?

9. Achte auf eine angemessene Körpersprache. Sitze aufrecht, aber entspannt. Achte darauf, dich nicht zu krümmen oder die Arme vor dir zu verschränken. Du kannst probieren, wie es sich für dich anfühlt, mit den Händen zu gestikulieren, wenn du eine Geschichte erzählst oder etwas betonst. Das kann auch eine tolle, lebendige und animierende Wirkung haben.

10. Zeige Interesse an deinem zukünftigen Arbeitsbereich. Für den Interviewer ist es wichtig zu sehen, dass du die Anforderungen und Aufgaben der Stelle verstanden hast, und zu hören, warum du diese erfüllen oder sogar übertreffen wirst. Bereite Beispiele aus deiner bisherigen Berufserfahrung vor und untermauere diese mit Fakten, Zahlen oder Beispielen, wie du zum Erfolg beigetragen hast.

11. Stelle deinem Arbeitgeber Fragen. Du könntest fragen, unter wem und mit wem du arbeiten wirst. Einige Dinge kannst du ansprechen, die du über die Unternehmenskultur recherchiert hast. Du könntest den Interviewer sogar fragen, wie er die Auswirkungen dieses bestimmten Wertes oder Corporate-Benefits in seinem eigenen Arbeitsleben erlebt. Es gibt viele gute Fragen, die man stellen kann. Warum wird diese Stelle ausgeschrieben? Wie wird mein Onboarding organisiert sein? Und auch: Wann kann ich mit einer Rückmeldung von Ihnen rechnen? Das schafft Verbindlichkeit in deinem Sinne.

Foto eines Mannes auf einer Blumenwiese

Willst du dich maximal fit fühlen für dein Interview? Dann buche jetzt eine Coaching Session. Meine Erfahrung als Interview-Coach zeigt, dass Kunden mit allerlei falschen Sorgen in die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch kommen und auf einige Fragen, die ihnen wirklich einen klaren Vorsprung gegenüber anderen Bewerbern verschaffen könnten, eher unklare Antworten parat haben. Das sortieren wir alles gemeinsam.

Nicht jeder ist ein erfahrener Interviewee, und es ist generell eine ziemliche Herausforderung, sich selbst wirklich zu sehen – geschweige denn selbstbewusst über sich zu sprechen. Ein Spiegel, in den wir schauen können und der uns unser eigenes Bild in einem anderen, klareren Licht zurückwirft, ist für mich das, worum es beim Interview-Coaching geht. Schauen wir also gemeinsam hin: Schließlich sind wir selbst in vielerlei Hinsicht unser größtes Rätsel, und es ist unsere Lebensaufgabe, uns selbst zu ergründen. Meine Kunden sind oft überrascht von dem, was wir dabei entdecken.

Let’s have a look together!

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Englisch für Coaches und Coachinganbieter

Business English für Coaches deutschlandweit

Bist du Coach auf der Suche nach besserem Englisch für dein Business? In den letzten 15 Jahren habe ich Coaches aus ganz Deutschland (bzw. ihre Teams) aus verschiedenen Coaching-Bereichen mit Business English Coaching und Übersetzungen unterstützt. Von der Überholung der englischen Webpräsenz, der Optimierung von Präsentationen und Vorträgen bis hin zur allgemeinen Steigerung der Handlungssicherheit im Englischen, bin ich ein Englisch-Coach geworden, der viel Erfahrung damit hat, andere Coaches zu begleiten.  

Begleitung für diverse Schwerpunkte

Es gibt eine unwahrscheinliche Bandbreite im Feld des Coachings. Zu den Themenschwerpunkten, mit denen ich bislang in Berührung gekommen bin gehören Business Coaching mit dem Fokus Vermarktung und Kundengewinnung, Leistungssteigerungen im Bereich Geschäftsführung & Top Management, Achtsamkeit, Resilienz und gesteigertes Wohlbefinden im beruflichen und privaten Alltag, die pädagogische Arbeit und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Studierenden, die Steigerung von Bewusstsein für interkulturelle Kompetenzen, u.v.m.

Erweitere deine Reichweite

Brauchst du besseres Englisch und mehr Handlungssicherheit, Selbstbewusstsein und Wohlgefühl beim aktiven Sprechen für deine Tätigkeit als Coach? Als Profi für das Sprachpaar Deutsch/Englisch kann ich dir helfen, auch deine Leistung auf internationalem Parkett zu steigern. Business English Coaching sorgt dafür, dass deine Kernkompetenzen noch besser bei deinen Kunden zur Geltung kommen. Zusammen stellen wir sicher, dass deine Coaching-Expertise im internationalen Umfeld genauso überzeugt wie auf Deutsch. 

Coaches aus ganz Deutschland, die ich bislang begleitet habe:

  • Pascal Feyh – MehrGeschäft, Neuss
  • Felicitas von Elverfeldt, Frankfurt am Main
  • Dr. Christine Issa & Dr. Sardar Kohistani – SaminWorld, Düsseldorf
  • Brigitta Kemner, Düsseldorf
  • Garbiele Loenne, Großheide (Niedersachen)
  • Mathias Huppenbauer – MACHART, Krefeld

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Herbst im Englischen: Autumn oder Fall?

Autumn so Fall werden synonym für die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter verwendet. Beide werden im amerikanischen und britischen Englisch verwendet, aber fall kommt häufiger im amerikanischen Englisch vor. Autumn gilt im Allgemeinen als der formellere Name für die Jahreszeit.

Das ältere der beiden Wörter ist autumn, das um 1300 aus dem lateinischen Wort autumnus ins Englische kam. (Etymologen sind sich nicht sicher, woher das lateinische Wort stammt.) Die englischen Dichter waren wie eh und je begeistert von den Veränderungen, die der Herbst mit sich brachte, und mit der Zeit wurde der Ausdruck „der Fall der Blätter“ mit der Jahreszeit in Verbindung gebracht. In den 1600er Jahren wurde diese Bezeichnung auf fall verkürzt.

Zu dieser Zeit dehnte sich das englische Reich rasch aus, was bedeutete, dass sich das Englische in den neuen Kolonien ausbreitete, unter anderem im 16. Jahren in der Neuen Welt. Im Laufe der Zeit wichen das in Amerika gesprochene Englisch und das in Großbritannien gesprochene Englisch voneinander ab, da es nicht so viel Kontakt zwischen den beiden Gruppen von Englischsprechern gab. Mit der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten und der Entstehung ihrer nationalen Identität vergrößerte sich die Kluft zwischen den beiden Versionen des Englischen. (Think: soccer v/s football… beide Worte kommen ursprünglich aus Great Britain, und doch sind die Amis rein mit soccer unterwegs während die Briten ausschließlich football spielen).

Mitte des 19. Jahrhunderts hatten sich das amerikanische und das britische Englisch auseinanderentwickelt, und damit auch der Gebrauch der Wörter fall so autumn. Es ist unklar, warum das Wort fall in den Vereinigten Staaten florierte, aber Mitte des 18. Jahrhunderts wurde „fall“ von amerikanischen Lexikographen als rein amerikanisch angesehen. In Ländern, in denen britisches Englisch gesprochen wird, wird fall immer noch gelegentlich als die Bezeichnung für den Herbst verwendet, aber in der Regel nur in einer Handvoll fester Ausdrücke, wie „spring and fall“.

Einen schönen Herbst wünscht

Jesse

Wie sagt man „Vertretung“ oder „Stellvertretung“ auf English?

Wer vertritt dich, wenn du in den Urlaub fährst? Somebody’s got to cover for you. Die Wörter Vertretung/Stellvertretung/vertreten decken im Deutschen kontextuell eine ganze Bandbreite ab! Im Englischen ist es etwas schwammiger:

  • “I’m covering her shift this Tuesday.”
  • “I’m standing in for Sandra while she’s on vacation.”
  • “I spoke to a representative of the company.”
  • “She’s a substitute teacher.”
  • “I support that idea.”
  • “She’s the deputy chairperson of the board.”

Wie man sieht, gibt es viele verschiedene Flavors von Vertretung im Englischen. Die passende Übersetzung hängt vom Kontext ab. Traurig, aber wahr!

Ein schönes langes Wochenende wünscht

Jesse

Wie sagt man „Feierabend“ im Englischen?

Everybody’s favorite time of day: der Feierabend. Aber wie wünscht man die Kollegen einen schönen Feierabend im Englischen?

Erstmal zum Deutschen:

Aus dem lateinischen Wort fēria für einen Wochentag oder kirchlichen Feiertag entwickelte sich das Wort fîra im Althochdeutschen, das „Fest“ oder „Ruhe“ bedeutete. Ab da kam’s zum Mittelhochdeuschen vîre für einen festlich begangenen Tag oder die Arbeitsruhe (von da kommt das Neuhochdeutsche „Feier“). Im 12. Jahrhundert bezeichnete dann vîr-âbent den Vorabend eines Feiertages. Dieser Begriff wurde dann ab dem 16. Jahrhundert unter dem Einfluss der Sprache der Handwerker umgedeutet zu „Beginn der Ruhezeit am Abend“.

In Amerika sagt man hierzu am ehesten „quitting time“, z.B. „It’s quitting time!“ – aber Kollegen sagen das nicht zueinander wie „schönen Feierabend“ (im Sinne von „ich wünsche dir einen“). Es ist eher die Feststellung „it’s quitting time (für mich)“! Ich gehe jetzt und verabschiede mich in den Feierabend, bzw. wir alle haben jetzt Feierabend und können endlich in die Abendruhe einkehren.

Und da es zufällig heute Freitag ist, muss ich an TGIF denken – thank God it’s Friday! Ein schönes Wochenende wünscht

Jesse

Stich im Englischen – “bite” oder „sting“? Was ist der Unterschied?

Neulich sagte eine Kursteilnehmerin „stitch“ im Sinne des Deutschen Wortes „Stich“, wie „Bienenstich“ oder „Insektenstich“… da musste ich an nähen denken, oder Fäden im medizinischen Sinne. Voll verständlich von ihr! Im Deutschen kann bei den meisten Insekten wunderbar mit einem Wort: Stich auskommen. Im Englischen unterscheiden wir in diesem Kontext zwischen den Worten „bite“ und „sting“:

Ein „Bite“ entsteht, wenn ein Insekt (z. B. eine Mücke oder eine Bettwanze) mit dem Mund in die Haut eines Menschen eindringt, in der Regel, um Nahrung aufzunehmen. „Bites“ jucken normalerweise. Na gut… Flohbiss gibt’s ja im Deutschen auch. Gibt’s andere Insektenbeispiele? Hummel z.B. scheinen tatsächlich zu stechen, auch wenn viele glauben, sie würden doch beißen.

Ein „Sting“ entsteht, wenn ein Insekt ein anderes Körperteil, z. B. einen mit Widerhaken versehenen Stachel am Schwanzende, benutzt, um die Haut zu durchbohren und ein Gift (Tiergift) zu injizieren. Sie tun dies in der Regel zur Selbstverteidigung. Stiche sind schmerzhafter als „Bites“.

Wurdest du also ge-stung, oder ge-bitten? Hängt vom Insekten ab 🐝

Business English Lernen – die Vorteile eines persönlichen Trainers mit ganzheitlichem Ansatz

Englischkenntnisse sind in der Geschäftswelt zu einer Notwendigkeit geworden, nicht nur für große internationale Konzerne, sondern auch für Start-ups, Freiberufler und mittelständische Unternehmen in allen deutschsprachigen Ländern. Ganz gleich, ob du deine Kommunikationsfähigkeiten verbessern möchtest, um in der Geschäftswelt voranzukommen, oder um dich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit mit einem engagierten Sprachcoach wie mir kann einen entscheidenden Unterschied für deinen Lernfortschritt ausmachen.

Im Gegensatz zu konventionellen Sprachschulen oder Apps mit einem Einheitsansatz bietet die Zusammenarbeit mit einem freiberuflichen Business-Englisch-Coach, der über jahrelange Erfahrung in einer Vielzahl von Branchen verfügt, einen vollständig personalisierten und ganzheitlichen Ansatz für nachhaltiges und engagiertes Englischlernen. Anstatt ein weiteres Gesicht in einem überfüllten Klassenzimmer zu sein, hast du meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit: ein Sprachcoach, der sich voll darauf konzentriert, dir zu helfen, damit du deine persönlichen Ziele erreichst. Mein Ziel als Business English Coach? Nicht nur, dir Unterstützung, Einblicke und Ermutigung zu geben, sondern mit dir in anregende Gespräche und einen Austausch von Ideen und Perspektiven zu kommen, die deinen Tag bereichern und dir das Gefühl geben, leichter, inspiriert und verstanden zu sein. 

Einer der größten Vorteile der Zusammenarbeit mit einem freiberuflichen Business-Englisch-Coach wie mir ist die sich stets vertiefende Verbindung im Austausch, die wir im Laufe der Zeit durch unsere gemeinsame Arbeit aufbauen werden. Keine wechselnden Trainer mehr, keine Interaktionen, die an der Oberfläche des ersten Kennenlernens bleiben oder eine Auseinandersetzung mit Themen aus einem Lehrbuch, die nichts mit deinem Leben oder deinem Umfeld zu tun haben. Du bist so viel mehr als was du am Wochenende gemacht hast. Als engagierter Sprachcoach bin ich hier, um dich noch viel tiefer kennenzulernen. Indem du in authentischen und spontanen Gesprächssituationen über die Dinge in deinem Leben sprichst, die dir wirklich wichtig sind – deine Hindernisse, Träume, Ängste, Probleme, Hoffnungen und Werte – entwickelst du das Selbstvertrauen und die Fähigkeiten, die nötig sind, um in der realen Welt erfolgreich in jedem Kontext mit deinem Englisch umzugehen. Sinnvolle Interaktionen – anstelle von geskripteten Gesprächen „aus der Dose“, Grammatikübungen oder Auswendiglernen – spiegeln die wahre Essenz des Sprachenlernens wider.

So let’s get talking. Wir bringen deine Sprachreise auf die nächste Stufe, sei es für dich, dein Team oder deine gesamte Organisation. Starten wir noch heute mit der ersten Session: Buche eine Probestunde und spüre den Unterschied!

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Warum English-Coaching? Die unersetzliche Rolle authentischer menschlicher Interaktion beim Lernen und Zweitsprachenerwerb

In einer Welt, die zunehmend von Technologie und virtueller Kommunikation beherrscht wird, kann die Bedeutung authentischer menschlicher Interaktion für den Zweitspracherwerb nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zwar haben Sprachlern-Apps, Online-Kurse und Selbstlernmaterialien den Zugang zum Lernen erleichtert, doch fehlt grundsätzlich das entscheidende Element der spontanen, ungeübten Interaktion, die für das Erlernen einer Zweitsprache unerlässlich ist. Im Folgenden erfährst du, warum die Pflege echter Beziehungen zu Muttersprachlern für einen effektiven und nachhaltigen Spracherwerb von größter Bedeutung ist.

The Power of Real Conversations

Stell dir vor, du lernst schwimmen, ohne jemals ins Wasser zu gehen. Auch der Versuch, eine Sprache nur mit Hilfe von Lehrbüchern oder aufgezeichneten Lektionen zu erlernen, kann dich nur bedingt weiterbringen. Echte Sprachkenntnisse erlangt man durch echte Gespräche mit Muttersprachlern, bei denen man gefordert ist, spontan zu denken, in Echtzeit zu reagieren und die Feinheiten der Alltagskommunikation zu bewältigen.

Authentische Gespräche bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die strukturierte Lernmaterialien oder Lern-Apps einfach nicht wiedergeben können:

  1. Lernen im Kontext: Im wirklichen Leben lernt man die Sprache in ihrem kulturellen und situativen Kontext. Man lernt Redewendungen, Slang und kulturelle Nuancen, die Lehrbücher nicht berücksichtigen. Menschliche Interaktionen in einer zweiten Sprache erfordern, dass du dich selbst in die Konversation einbringst und dich als die Person zeigst, die du bist: Ein Lehrbuch oder eine App kann dir nicht helfen, diese Herausforderung vollständig zu bewältigen, oder dir helfen, das emotionale Unbehagen zu ertragen, das diese ungewohnte Praxis unweigerlich auslösen wird.
  2. Unmittelbares Feedback: Durch das Gespräch mit einem Muttersprachler erhält man sofortiges Feedback zu Aussprache, Grammatik und Wortschatz. Diese sofortige Korrektur ist von unschätzbarem Wert, um Fehler frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Du wirst herausgefordert, dein Englisch zu benutzen, um zu fragen: „How do I say X?“ oder „Sorry, I didn’t quite catch that.“ Du wirst diese Fähigkeiten festigen müssen, um in der realen Welt Gespräche in Gang zu halten, wenn die Kommunikation unweigerlich zusammenbricht.
  3. Selbstbewusstsein aufbauen: Regelmäßige Interaktionen mit mir – einem Muttersprachler mit einer Leidenschaft für das Erlernen von Sprachen, der aus erster Hand weiß, wie herausfordernd es sein kann und der sich aller Fallstricke für Lernende im Sprachenpaar Deutsch/Englisch bewusst ist – werden im Laufe der Zeit dein Selbstvertrauen, deinen Sinn für Handlungsfähigkeit und deine Autonomie aufbauen, was schließlich zu einer Sprachkompetenz führt, die sich angenehm anfühlt und deinen Bedürfnissen für Business English und das Privatleben entspricht. Wenn du dich an bedeutungsvollen Gesprächen beteiligst, wirst du dich immer wohler fühlen, weil du dich vollständiger und freier zum Ausdruck bringen kannst.
  4. Interkulturelle Einsichten gewinnen: Sprache und Kultur sind eng miteinander verwoben. Indem du regelmäßig mit einem Muttersprachler interagierst, erhältst du Einblicke in andere Bräuche, Traditionen und Lebensweisen, die dein Verständnis der englischsprachigen Welt bereichern werden.

The Power of Spontaneity

Spontane Gespräche sind der Lackmustest für Sprachkenntnisse. Sie verlangen von dir, schnell zu denken, dich an verschiedene Sprachmuster anzupassen und zu improvisieren, wenn du mit unbekannten Wörtern oder Ausdrücken konfrontiert wirst. Im Gegensatz zu Dialogen in Sprachlehrbüchern sind spontane Interaktionen eine echte Kommunikation, bei der der Gesprächsverlauf nicht vorhersehbar ist.

Hier erfährst du, warum Spontaneität für den Spracherwerb so wichtig ist:

  1. Natürlicher Redefluß: In spontanen Gesprächen lernst du, in der Zielsprache zu denken, anstatt aus deiner Muttersprache zu übersetzen. Dieser mentale Wandel ist entscheidend für einen flüssigen und natürlich klingenden Sprachgebrauch.
  2. Vokabularausbau: In ungeübten Gesprächen begegnet man einem breiten Spektrum von Vokabeln im Kontext. Dieser authentische Sprachgebrauch hilft dir, deinen Wortschatz organischer zu erweitern, als es das Auswendiglernen je könnte.
  3. Hörverständnis: Spontane Interaktionen schärfen deine Hörfähigkeiten, denn du trainierst dein Ohr, um Wörter, Sätze und Intonationen in Echtzeit zu erkennen. Dieses aktive Zuhören fördert das Verstehen und deine Kommunikationsfähigkeit.
  4. Anpassungsfähigkeit: Sprache ist dynamisch, und bei spontanen Interaktionen lernt man nicht nur, sich an verschiedene Sprechstile oder Akzente anzupassen, sondern auch an verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Denkweisen, Persönlichkeiten und Werten. Diese Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für eine effektive Kommunikation in unterschiedlichen sprachlichen Umgebungen, und wenn die englischsprachige Welt eines ist, dann ist sie vielfältig. Menschen auf der ganzen Welt nutzen die englische Sprache, um geschäftliche und private Kontakte zu knüpfen und vieles mehr.

Authentische Beziehungen kultivieren

Der Aufbau einer authentischen Beziehung zu einem Muttersprachler wie mir ist der Eckpfeiler eines erfolgreichen Spracherwerbs. Durch unsere intensiven Coaching-Sitzungen, ob persönlich oder online, wirst du eine sinnvolle Verbindung aufbauen, die das gegenseitige Lernen und den Austausch von Ideen und Konzepten fördert, die du nutzen kannst, um Veränderungen in deinem privaten und beruflichen Leben voranzutreiben.

Fazit

Auf dem Weg zum Zweitspracherwerb ist authentische menschliche Interaktion nicht nur nützlich, sondern unverzichtbar. Indem du dich spontan und frei aus dir heraus mit einem Muttersprachler unterhältst, gewinnst du unschätzbare Einblicke in Sprache, Kultur und Kommunikation. Ganz gleich welche Sprache zu beherrschen denkst, ob im geschäftlichen oder privaten Kontext, ist eine bereichernde und anregende Verbindung mit einem Muttersprachler ausschlaggebend für den nachhaltigen Erfolg. Die Kraft der authentischen Interaktion wird deine Sprachkenntnisse wie nichts anderes zu neuen Höhen steigen lassen.

Was ist Sprachcoaching? Was macht ein Sprachcoach?

Hast du schon Stunden mit Sprachlern-Apps wie Duolingo oder Lehrbüchern verbracht, um dein Englisch zu verbessern, nur um festzustellen, dass du – wenn du tatsächlich Englisch sprechen musst – immer noch das Gefühl hast, im Dunkeln zu tappen? Da bist du nicht allein. Selbststudium und Sprechen sind zwei ganz verschiedene Welten. Selbststudium ist eine sinnvolle Übung, aber das Sprechen verlangt von uns, dass wir unser passives Wissen spontan aktivieren und stellt uns vor eine innere emotionale Herausforderung. Wenn es dir um das Sprechen geht, wie wir in der englischsprachigen Welt sagen: „practice makes perfect“. To speak a second language, you have to speak a second language – und dabei die emotionale und psychische Anstrengung, viele Fehler zu machen, für eine lange Zeit aushalten, wenn du das Endergebnis von Kompetenz, Selbstvertrauen und Handlungsfähigkeit erzielen willst.

Wenn wir eine zweite Sprache in der Praxis sprechen, werden wir mit einer Welt voller Emotionen konfrontiert. Wir empfinden womöglich Scham über unsere Inkompetenz. Uns kann es peinlich sein, dass wir noch so viel zu lernen haben. Wir fürchten vielleicht die Beurteilung von unserem Gegenüber, der uns in der Kompetenz womöglich durchaus überlegen ist. Und das ist besonders im Geschäftsleben eine Herausforderung, denn bei der Arbeit wollen wir in jeder Situation unser professionelles Selbst und unsere Kompetenz zur Geltung bringen: den Kunden umhauen, den Vertrag aushandeln, uns von unserer besten Seite zeigen.

Unweigerlich beim Lernen, ja: wir werden Fehler machen. Und das ist gut so, denn aus Fehlern lernen wir. Es ist eine große Herausforderung, unsere Ängste beiseitezuschieben und die harte Arbeit trotzdem zu leisten: sprechen, sprechen, sprechen – auch wenn wir Angst haben, um die Autonomie – nämlich Kompetenz in der Zweitsprache – zu erlangen.

In jeder Phase der psychologischen Entwicklung muss ein Individuum, um immer mehr Autonomie zu erlangen, eine neue und ihm bisher unbekannte Anstrengung auf sich nehmen, und diese aushalten, um die nächste Stufe des Könnens zu erreichen. Und beim Sprachenlernen ist das nicht anders. Das ist ein wichtiger Teil meines Prozesses als Sprachcoach: eine Atmosphäre der Sicherheit und Leichtigkeit zu schaffen, damit das Lernen einnehmend und spielerisch sein kann: verständnisvoll, wohlwollend, menschlich. Ich biete meinen Kunden einen sicheren Ort, an dem sie durch aktives Üben in einem urteilsfreien Raum im Geiste des Wachstums, der Neugier, der Gegenseitigkeit, der Teamarbeit und der Freundschaft lernen können.

Der einzige Ausweg aus unseren Ängsten – auch vorm Sprechen – ist in die Erfahrung zu gehen, wo wir feststellen können: „hey, es ist vielleicht gar nicht so schlimm, wie ich dachte.“ Und Sinn und Ziel des Ganzen ist ein wunderschönes: Autonom und kompetent mit anderen Menschen in Verbindung treten zu können. Ich bin da. Du bist da. Wir wollen gesehen und verstanden werden. Wie zeigen wir uns? Wie können wir uns verständigen und in Verbindung treten? Auch mit Worten: mit der Sprache. Und du hast diese Anstrengung bereits längst meisterhaft ausgehalten: Du hast deine Muttersprache ganz intuitiv durch Zuhören und Sprechen gelernt – und dabei Fehler gemacht, aus denen du gelernt hast – als du ein Kleinkind warst.

Englischlernen? Das schaffst du, ich glaub an dich, auch wenn dir das schwerfällt. Als Sprachcoach bin ich da um dir den Weg dorthin zu zeigen, wie du deine Ziele erreichst, mit Verständnis, Geduld, Unterstützung und – ich werde stolz auf dich sein: Denn ich erkenne und weiß es zu schätzen, wie viel innere Stärke und Mut es braucht, um sich seinen Ängsten überhaupt erst zu stellen. Du kannst das 🙂 lasst uns gemeinsam in die Erfahrung gehen. Let’s talk.