Translation v/s transcreation

“The best place on earth to learn a second language is in bed”: as a language coach that’s been my motto for years. It’s all about communicating the things you care about to someone you care about. But what’s the best place on earth to get a top-quality #translation? Let’s talk #transcreation.

Transcreation happens where the technical aspect of translation and the creative dimension of #copywriting intersect. #Transcreators adapt messages from one language and cultural framework to another while maintaining their original intent, style, tone, and context. Transcreators like me know what sells on the native end of our language pair. It’s translation, but with sex appeal.

If you’re frustrated with the quality of your „sales and marketing translations“, you don’t have to be. Stop googling translators and translation agencies. Make the shift from translation to transcreation.

I’ve been transcreating for global brands for more than a decade. Want to know more about how it works?

Get in touch to find out more about how I can help you do business better with English that sounds and feels spot on.

Angst vor Business English?

Business English zu benutzen, ist nicht anders, als kurz ein anderes Hemd auf der Arbeit anzuziehen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass es sich wie eine zweite Haut anfühlt, passgenau.

„Ich fühle mich ganz einfach nicht wohl, wenn ich auf der Arbeit Englisch spreche.“

Das geht anders—und ist gar nicht so kompliziert, wie man meint. Denn oft ist dein Business English gar nicht so schlecht wie du denkst.

Dieses Gefühl kenne ich aus eigener Erfahrung: trotz überdurchschnittlicher Sprachbegabung und erfolgreich absolviertem Germanistikstudium (als 1er-Kandidat), fühlte ich mich nach meiner Auswanderung nach Deutschland in der deutschen Sprache lange nicht zuhause. Da half nur eines: Ganz viel Deutsch sprechen und hören. Und in relativ kurzer Zeit war ich in der deutschen Sprache endlich selbstbewusst angekommen.

Wenn du dein Business English verbessern willst, geht’s am besten mit einem Coach. Hier sind Dinge, die mich von vielen anderen Sprachtrainer*innen unterscheiden:

  • Ich weiß, dass du viel zu tun hast—eigentlich viel zu viel zu tun—und somit ist deine Zeit kostbar. Ich sorge dafür, dass jede Minute, die du mit mir verbringst, sich lohnt, indem es abwechslungsreich, interessant und relevant bleibt.
  • Ich bin offen, neugierig und unkompliziert, und hole dich dort ab, wo du bist. Das macht unsere Zusammenarbeit sowohl angenehm als auch effektiv und führt dazu, dass du dich schnell wohlfühlst, mehr lernst und schneller positive Berührungen mit der englischen Sprache sammelst. Das trägt zu einem gestärkten Selbstbewusstsein im Umgang mit Business English und Abbau von Hemmungen und Ängsten bei.
  • Ich sorge beim Coaching dafür, dass du dich nicht nur wohlfühlst und amüsierst, sondern im besten Fall vergisst, dass du gerade etwas „lernst“. Denn Lernen funktioniert ganz einfach und ohne große Anstrengung besser. Wäre „klassischer Unterricht“ schließlich sinnvoll, hätte es schon beim ersten Mal geklappt. Wir stärken dein Selbstvertrauen und bauen gemeinsam durch positive Berührungen mit der englischen Sprache deine Sprechhemmschwelle ab.

Ich habe viele Kunden, denen es an Selbstvertrauen fehlt, Englisch auf der Arbeit zu sprechen. Sie scheuen sich, fühlen sich unwohl – fühlen sich nicht so wirklich wie sie selbst, wenn sie Englisch im Geschäftsalltag benutzen müssen. Es ist anstrengend, es nervt, man schämt sich und hat auch noch das Gefühl, dass Kollegin A und Kollege B das sowieso viel besser können.

Das ist ein großes Problem, weil viele Geschäftskontakte oder gar Kollegen im professionellen Kontext nur Englisch sprechen. Somit führt kein Weg an Business English vorbei. Dabei ist unser „Schulenglisch“ oft gar nicht so schlecht, wie wir meinen. Mit mir lernst du deine eigene sprachliche Stärke kennen (auch wenn du kein natürliches Sprachtalent bist) und dass alles nicht immer perfekt sein muss, solange die Botschaft klar ist. Schließlich geht es um Kommunikation: verstehen und verstanden werden, Beziehungen zu pflegen, dich wie du selbst zu fühlen, auch in einer Fremdsprache.

Der beste Ort, um Englisch zu lernen

Vor Jahren hörte ich von einer Klientin einen Spruch, der so brillant und witzig zugleich war, dass ich ihn zu meinem Motto gemacht habe: 

„Der beste Ort, um eine zweite Sprache zu lernen, ist im Bett.“ 

Damit brachte Sie den Schlüssel zu einem fließenden und selbstbewussten Umgang mit der englischen Sprache auf den Punkt. Es geht darum aktiv und regelmäßig mit jemandem, den man kennt und vertraut, über die Dinge zu sprechen, die einem am wichtigsten sind: sich selbst, seine Träume und Wünsche, seine Ängste, seine Interessen und Leidenschaften, eben über Gott und die Welt. 
Dieser einfache Spruch fasst die gesamte Reise des Sprachenlernens in nur 12 Worten zusammen. Mir einst schmunzelnd zugeflüstert, hat er mich dazu inspiriert, mein Sprachtalent mit meiner Leidenschaft für Menschen, Ideen und Beziehungen zu kombinieren, um ein wirklich einzigartiges Produkt für Experten und Professionals zu entwickeln, die ihr Englisch authentisch und wirksam verbessern wollen.

When did you last take the time to have a deep conversation with someone you care about? Let’s get talking!

Estimate, Quote, Quotation: Was sind die Unterschiede?

Die Anfrage ist gekommen und Du musst jetzt ein Angebot erstellen. Schickst du ein Estimate, Quote oder Quotation–und was sind die Unterschiede überhaupt?

Estimate: Estimate heißt Kostenvoranschlag, also handelt es sich um eine Schätzung der anfallenden Kosten. Ein Estimate ist nicht rechtlich bindend, der endgültige Preis kann also variieren.

Wichtigster Punkt: Ein Estimate ist eine informelle Preisvorstellung, die auf begrenzten Informationen beruht. Betrachte ihn als Ausgangspunkt für die Kosten, die nach oben (oder unten) gehen können. Kostenvoranschläge können NICHT als rechtlicher Standpunkt für den Preis verwendet werden.

Quote: Ein Quote ist ein rechtlich bindendes Angebot bzw. ein fester Kostenvoranschlag.

Wichtigster Punkt: Es ist wichtig zu beachten, dass Kostenvoranschläge im Sinne eines Quotes formell vorgelegt werden und einen Vertrag zwischen Ihnen und dem Kunden darstellen. Als solche können sie im Falle eines Rechtsstreits als rechtliche Grundlage für den Preis herangezogen werden.

Quotation: Im Grunde haben Quote und Quotation dieselbe Bedeutung, Quote hört man aber im Business English häufiger. Als Verb bedeutet quote „zitieren“ während quotation „Zitat“ heißt. Nichtsdestoweniger sind beide im informellen Sprachgebrauch gleichbedeutend/austauschbar.

Viel Spaß bei der Erstellung des Kostenvoranschlages!

Gruß,

Jesse

Erstes Wort in der E-Mail großschreiben auf Englisch? Ja oder nein?

Soll man in der ersten Zeile nach der Begrüßung in einer E-Mail bzw. in einem Brief den ersten Satz mit einem Großbuchstaben anfangen?

Auf Englisch: EIN VEHEMENTES JA, LIEBE LEUTE!

JA.

JA.

JA!

Und leider macht das kaum jemand in Deutschland! Die deutsche Regelung dazu sitzt anscheinend ganz tief! Im Deutschen betrachtet man das so, als hätte der erste Satz bereits mit der Begrüßund begonnen (und ein Satz beginnt immer mit einem Großbuchstaben). Tatsächlich ist es aber so, dass der erste Wort des Satzes „auf Englisch“ erst nach der Begrüßung beginnt.

Begrüßung ist der Satzanfang -> „Hallo Sven,

ich hoffe, es geht dir gut!“ <-Satzende

Begrüßung -> „Hello John,

Satzanfang -> How did the presentation go?“ <-Satzende

Benutzt man die in Großbritannien weit verbreitete offene Form (also ohne Komma nach „Hello John“), beginnt man die erste Zeile nach wie vor mit einem Großbuchstaben.

Also bitte! Immer schön groß loslegen!

Weitere Tipps vom Englischprofi nötig? Gerne helfe ich dir, dein Team oder dein Unternehmen beim weiterkommen! Let’s get started!

Stellenausschreibung „M/W/D“ auf Englisch?

Grüßt euch, liebe HR-Mitarbeiter! Inzwischen hat sich M/W/D bei der Stellenausschreibung im deutschsprachigen Raum durchgesetzt. Im Deutschen steht D bekanntermaßen für divers. Wie macht man das aber im Englischen, wenn man inklusive sein will?

Meine Empfehlung: m/f/x (male/female/x)

X-gender bezieht sich nicht unbedingt auf ein eigenständiges drittes Geschlecht, sondern umfasst diverse nichtbinäre Identitäten, unabhängig von den Geschlechtsmerkmalen einer Personen. X kann somit als Umbrella-Term oder Oberbegriff verstanden werden und ist in dieser Funktion weltweit verbreitet.

So get it right! Inclusion for the win!

„Früher“ ins Englische übersetzen

Früher war alles besser… naja, ob das so stimmt. Aber für Deutsche wird es oft kniffelig, wenn es darum geht, das Wort früher ins Englische zu übersetzen. Gut gelingt uns das, wenn es darum geht, früher im Sinne von „früher als erwartet“ zu übersetzen: das ist ganz klar „earlier“–aber wie übersetzt man früher am besten im Sinne von „früher war alles besser“?

Eine schlechte Lösung, die ich in Deutschland häufig zu hören bekomme ist „in former times„–wenn du das oft so einsetzt, wird es Zeit, umzudenken. Es ist nicht so, dass es überhaupt kein Englisch ist. Im Gegenteil, man kann es schon sagen oder schreiben. Es wirkt nur extrem steif, irgendwie altertümlich. Es ist also keine gute Lösung für dein Alltagsenglisch. Generell gilt es, diese Formulierung zu meiden. Schauen wir uns die besseren Alternativen an:

Eine wesentlich bessere Lösung für das Problem ist „in the past„. Das ist eine gute umschreibende Übersetzung. Nur wir haben tatsächlich eine noch bessere grammatische Lösung, die die Bedeutung von „früher war es so und so (und heute nicht mehr)“ passgenau ins Englische überträgt–used to + Verb.

Früher war alles besser = Everything used to be better.

Die negierte Form hierzu lautet didn’t use to.

  • I didn’t use to exercise as much as I do these days.
  • I used to be a lot less serious about my health than I am these days.

Gar nicht so kompliziert oder? So if you used to say „in former times“, let’s make that a thing of the past. Used to + Verb geht immer klar! Aber pass auch auf: Used to + Verb+ing heißt etwas ganz anderes: Nämlich, dass man gewohnt ist, etwas zu tun.

I used to wake up early. = Früher bin ich früh aufgestanden.

I‘m used to waking up early. = Ich bin es gewohnt, früh aufzustehen.

Gutes Gelingen 🙂 !