Learning in chunks: Chunking für den Erfolg

In der Psycholinguistik beschreibt Chunking die Bildung von Blöcken sprachlicher Information. So werden Inhalte portioniert, damit sie besser im Kurzzeitgedächtnis verarbeitet werden können.

Es handelt sich um Kollokationen, Redewendungen, Phrasal-Verbs (Verb + Adverbpartikel bzw. Verb + Präposition), usw.

by the way

in the blink of an eye

Know what I mean?

break the ice

connect the dots

with the stroke of a pen

Got it?

Wenn es um das Erlernen einer Zweitsprache geht, sollte man Chunking–so hilfreich es ist–allerdings nicht überbewerten. Auch wenn Sie über Jahre 10 Stück davon jeden Tag auswendiglernen würden, würden Sie immer noch nicht an den zehn- bis hunderttausend Chunks eines Native Speakers nahe kommen.

Gleichwohl kann es durchaus sinnvoll sein, Vokabeln, Phrasen und grammatische Regeln „chunkweise“ zu lernen. Wissen Sie z.B., wie Gänseblümchen auf Englisch heißen? Antwort: Daisies. Wissen Sie, was gemeint ist, wenn man „pushing up daisies“ sagt? So betrachtet man im Englischen die Radieschen von unten: Skurilles Wissen für die nächste Party. Aber in so einem witzigen Chunk, bleibt das Wort „daisy“ schon eher hängen, oder?

Richtig richtig aussprechen

Es kommt mir so vor, als würde ich es immer und immer häufiger zu hören bekommen: 

RichtiG – mit einem deutlich ausgesprochenem “G” am Ende. Andauernd. Und immer häufgier im Radio, u.a. in Experteninterviews. 

Da höre ich schön mit als Ausländer und frage mich, was auf einmal in diesem Lande wohl los ist. 

Richtig richtig aussprechen: 

Richtig, richtig ausgesprochen, klingt so: richtich. Es steht sogar so im Duden. Und es ist auch wichtich, richtig richtichauszusprechen. Sonst klingt man idiotisch. Oder so, als käme man aus irgendeiner komischen Ecke Bayerns.

Im Deutschen gibt es ein phonologisches Phänomen, das Endkonsonantenverhärtung heißt. Man hört es, sobald ein Muttersprachler versucht, ein englisches Wort auszusprechen: 

Dog klingt wie dock

Auch auf Deutsch: Hund wird nicht HunD mit einem “D” ausgesprochen—es klingt viel mehr wie HunT. Erst in der Mehrzahl kommt ein schönes D raus: Hunde. Vergleichen Sie doch: Hund, Hunde. 

Also angenommen, es wäre doch nicht korrekt, richtig “richtich” auszusprechen. Es müsste dann ja “richtiCK” heißen. Und das klingt erst recht falsch. Sagt ja keiner. Auch nicht die Experten, die im Radio meinen, ganz vornehm alles vor sich hin zu erzählen. 

  • richtig  
  • wichtig
  • ewig
  • traurig
  • fertig

Fertig… genauso fühle ich mich nämlich, wenn ich diese Hyperkorrektur höre. Richtig wäre es, wenn kein einziges G zu hören wäre. Machen Sie unsere Umwelt schöner für die Ohren. Der Verkehr ist ja laut genug. Sprechen Sie richtig richtig aus.  

Und erzählen Sie das bitte weiter. 

Progressive oder Continuous? Gibt es einen Unterschied?

Present Continuous? Present Progressive? Gibt es dazwischen überhaupt einen Unterschied? Heute klären wir das für ein für alle Mal!

Continuous aspect: Das Bild unterstreicht die Idee–hier läuft gerade etwas. Daher heißt es im Deutschen ja „die Verlaufsform“. Wir benutzen diese Form–vereinfacht erklärt–im Englischen, wenn das Geschilderte im erzählten Moment der Gegenwart/Vergangenheit/Zukunft gerade passiert, e.g. „I’m thinking of selling my car.“ / „Come again? Sorry, I wasn’t listening.“

In der deutschen Grammatik gibt es kein 1-zu-1 Äquivalent hierfür. Eine Ausnahme bildet die Rheinische Verlaufsform. Hier am Rhein sagt man gerne, man sei „etwas am machen“, z.B. „Ich bin noch am Überlegen“ im Englischen „I’m still thinking.“

Progressive aspect: Hier sehen wir auch direkt, was gemeint ist–hier schreitet eine Handlung voran! Hiermit bringen wir im Englischen zum Ausdruck, dass eine Handlung, die sich gerade im Ablauf befindet, auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist. Wir machen momentan irgendwelche Fortschritte und wenn wir so weitermachen, ist die Handlung irgendwann abgeschlossen z.B. „I’m doing the dishes.“

Also handelt es sich grammatisch um 2 unterschiedliche Konzepte, die aber sprachlich in der selben Form zum Ausdruck gebracht werden (to be + VERBing). In vielen Sprachen nehmen zwar die progressive und continuous Aspekte die gleiche Form an. Sie haben aber durchaus differenzierte Formen in anderen Sprachen, z.B. Mandarin Chinesisch, eine Sprache in der progressive „He’s brushing his teeth“ und continuous „She’s wearing old shoes“ unterschiedliche Formen haben.

Also auf die Frage, ob es „progressive“ oder „continuous“ heißt, kann man nur Antworten, die Form ist sowohl progressive als auch continuous. Just pick your favorite and stick to it.

Schutz: Protection, Security oder Safety?

Wie übersetzt man „Schutz“ ins Englische? Ein Wort reicht im Deutschen aus. Im Englischen hängt es aber vom Kontext ab:

protection  /prəˈtɛkʃ(ə)n/

noun
die Wirkung des Schutzes oder den Zustand des Schutzes.
„the vitamins provide protection against infection“
„the minerals in the toothpaste protect against enamel erosion“
„the castle was built to protect against attacks by potential invaders“
security
/sɪˈkjʊərɪti,sɪˈkjɔːrɪti/
noun
der Zustand von Freiheit von Gefahr oder Bedrohung.
„the system is designed to provide maximum security against toxic spills“
die angewandten Verfahren oder Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit eines Staates oder einer Organisation.
„amid tight security, the prime ministers met at the Colombian resort“
„the convicted murderer was locked away in a maximum security prison“ 
der Zustand, in dem man sich sicher, stabil und frei von Angst oder Ängsten fühlt.
„emotional security is the stability of one’s emotional state.“
die Sicherheit eines Staates oder einer Organisation gegen kriminelle Aktivitäten wie Terrorismus, Diebstahl oder Spionage.
„it was a matter of national security

safety

/ˈseɪfti/
noun
der Zustand, vor Gefahren, Risiken oder Verletzungen geschützt zu sein bzw. der Zustand, dass Gefahren, Risiken oder Verletzungen unwahrscheinlich bzw. minimiert sind.
„the tourists were asked to leave the area for their own safety
„regulators have recently reviewed the safety of a number of heartburn medications“
bezeichnet etwas, das dazu bestimmt ist, Verletzungen oder Schäden zu vermeiden bzw. minimieren.
„a safety barrier was erected“
Kurzum:
Bei safety geht es im Wesentlichen um die körperliche Unversehrtheit
Security ist der Zustand, geschützt zu sein
Protection ist das, was den Schutz gewährt
Liebe Leser: Hope that helps! 🙂

Die Unterschiede zwischen lend / borrow / rent / let / hire

leihen – mieten – verleihen – borgen – anmieten

Es ist kein Wunder, dass wir Wörter wie rent, lend, borrow und let im Englischen durcheinanderbringen. Ich erkläre Ihnen heute, wie diese Begriffe abzugrenzen sind:

BORROW v/s LEND

I borrowed Dan’s car. – Ich habe Dans Auto geliehen.

Dan lent his car to me. / Dan lent me his car. – Dan hat mir sein Auto geliehen.

Im Deutschen könnten wir beide Sätze wunderbar mit dem Verb „leihen“ regeln. Im Englischen geht das – wie es oben zu sehen ist – nicht.

RENT – U.S. English

We rented a car while we were in Italy. – Wir haben ein Auto gemietet. 

We rented our apartment to guests using AirBnB while we were away. – Wir haben unsere Wohnung (unter-)vermietet.

Im Gegensatz zum Deutschen wiederum benutzt man das Verb rent sowohl für mieten als auch für vermieten, während wir im Deutschen die Konzepte klar abgrenzen mit dem Zusatz des Präfixes „ver-„.

LET – U.K. English

Flats to let. – Wohnungen zu vermieten. 

Let ist die Äquivalent von vermieten im britischen Englisch. Hier geht es um Höflichkeit: Die ausdrückliche Erwähnung der Zahlung von Miete (ergo Geld) für das Überlassen der Geschäfts- bzw. Wohnräume wird somit vermieden. Man kann das als eine gehobene Sprache betrachten. In den Staaten ist diese Gebrauchsweise unbekannt.

RENT – U.K. English 

I’ve rented a small flat in central London. – Ich habe eine kleine Wohnung im Herzen Londons gemietet. 

Rent ist die Äquivalent von mieten im britischen Englisch – hier fließt Geld von einer Tasche in eine andere (reichere).

RENT v/s HIRE – U.K. English

We hired a car when we were in Italy. – Wir haben ein Auto in Italien gemietet.

Hier geht es um ein kurzfristiges Mieten.

RENT v/s HIRE – U.S. English

We rented a boat at the lake last weekend.

We hired the best contractor in town to build our house.

Rent benutzt man also für Gegenstände und Immobilien während hire eher zu einer Dienstleistung passt.

Ganz schön viel zu erklären! Hope this helps! 🙂

 

 

„nice to meet you“ / „nice to see you“ / „nice meeting you“

„Jesse! Nice to meet you!“

Wie oft werde ich so von Kunden begrüßt, die ich längst kenne…

Falsch! Falsch! Falsch!

In diesem Kontext ist „Nice to see you!“ nämlich korrekt.

„Nice to meet you“ passt hervorragend, wenn man eine Person zum ersten Mal begegnet. Man stellt sich eben vor und sagt direkt: „Nice to meet you.“ / „Nice to meet you, too.“

Begegnet man aber diese Person ein zweites Mal, heißt es doch „Nice to see you.“

Warum so viele das durcheinander bringen bleibt mir ein Rätsel. Im Deutschen sagen wir doch auch „Schön, Dich zu sehen.“ Oder will man sagen in etwa „Schön, dass wir uns treffen.“? Im Englischen klingt das ganz komisch.

Aber aufgepasst: Wer sich nach einem Treffen aber verabschieden möchte, kann sehr wohl sagen: „Nice meeting you.“ Genauso gut in diesem Kontext passt „Nice seeing you.“ Ausschlaggebend dafür ist nur, dass man das eben Gespräch beendet. Am Anfang des Treffens als Begrüßung passt es nicht.

Get it right!

Thanks for stopping by. Nice seeing you! Until next time…

Unterschied zwischen „make“ und „do“

Haben Sie sich zwischendurch auch mal fragen müssen: Mensch… make ich das im Englischen eigentlich? Oder do ich das doch eher?

Eine berechtigte Frage, denn es wäre ja verkehrt, make schlicht als „machen“ bzw. do als „tun“ zu begreifen.

Im Groben kann man sagen, dass make eine schaffendes, kreierende, produzierende Tätigkeit beschreibt–wie quasi etwas aus dem nichts erschaffen oder diverse Teile wieder neu zusammenzustellen.

I made an appointment for next Tuesday.

He made a long list of things we need to work on.

She made a few calls when she got to work this morning.

I don’t usually make the bed during the work week. 

Das funktioniert im Deutschen mit machen ganz genauso (ich mache viele Fotos/ich mache mir etwas zu essen/er macht eine Pause). Man kann aber in vielen Kontexten machen durch tun ersetzen, wenn es darum geht, eine allgemeine Tätigkeit/Tat zu beschreiben:

Was machst du gerade / was tust du gerade?

Tue das bloß nicht / mache das bloß nicht.

Aber sie sind auch im Deutschen in vielen Fällen nicht austauschbar:

Tue mir einen Gefallen / Mache mir einen Gefallen

Das macht nichts aus / Das tut nichts aus

Mein Kopf tut weh / Mein Kopf macht weh

Im Englischen ist es im Grunde genommen genauso. Do im Englischen beschreibt die Ausführung einer Tätigkeit im allgemeinen Sinne. Da wird eine Sache wohl erledigt aber nicht unbedingt kreiert, produziert oder geschaffen:

I’m doing my homework. (Teachers make homework (produzierend), students do homework (ausführend/erledigend))

She’s doing her driver’s license.

He does the laundry every Saturday.

Q: What are you doing after work? A: Oh, nothing much.

Wer sich den Unterschied anhand meiner Erklärung nur schwer merken kann, lernt gleich am besten die komplette Kolokation:

do the washing up / do your chores / do a course / do your hair, etc.

make the bed / make a call / make a list / make trouble / make a fuss / make a big deal out of something / make sense / make a noise, etc.

Vokabeln lernt man sowieso am effektivsten, wenn die Vokabeln in einem bestimmten Kontext eingebettet sind!

Der Unterschied zwischen „on time“ und „in time“

Was ist der Unterschied zwischen „in time“ und „on time„?

Eine berechtigte Frage! Hoffentlich kommt meine Erklärung just in time… Es gibt immerhin einen signifikanten Unterschied:

Wenn etwas on time ist, passiert es wie abgesprochen oder angekündigt. Die Sache erfolgt also zu einem vorher festgelegten bzw. abgesprochenen Zeitpunkt. Sie erfolgt in anderen Worten weder sonderlich früh noch zu spät, wie in den folgenden Beispielen:

Our flight is set to depart on time at 13:30.“

„I arrived on time for work this morning, thank goodness. After all, I’ve been late every other day this week.“

on time heißt also „pünktlich“ als spräche man von einer Deutschen Bahn, von der man nur träumen vermag…

In time heißt hingegen „early enough“, erfolgt also früh genug vor einem gegebenen Deadline oder Stichtag, usw. Wie in den folgenden Beispielen:

„We didn’t get to the airport until 12:00 but needed to be at the gate by 13:00 to make our flight. We checked in online, rushed our way through security, and made it to the gate in time for boarding!“

„My 2 o’clock cancelled this afternoon. I was just about to leave the office to meet them, but they sent me an SMS just in time.“

in time heißt also „gerade noch rechtzeitig“–zwar erst kurz vor knapp aber dann ist alles noch gut gegangen.

gonna, wanna, dunno: Wie benutze ich diese Wörter im Englischen?

gonna / wanna / dunno & Co.

When should I use words like “gonna” in English?

The answer is never… unless you wanna.

Recently a client asked me when to use the word “gonna” in English: an online translation tool had suggested she use it when she typed in the query “Ich werde ins Kino gehen”. The suggested translation was: “I’m gonna go to the cinema.”

Wanna and gonna are examples of the kind of relaxed pronunciation that is often used in spoken English, in particular in informal speech (and especially in American English) instead of saying (or typing, for instance in an SMS or online) want to and going to.

We do not typically use these words in a professional setting. So in fact, the translation tool was doing its job: punch in a casual sentence, receive a causal answer. But that goes to show you that using translation tools can only get you so far if you don’t fully understand the basics, such as the difference between „going to“ and „will“.

Don’t get me wrong: gonna and wanna are considered a part of the standard language and used accordingly (just like contractions such as they’re and you’ll). However, though you’ll certainly find these words in a dictionary, they’re never used in very formal speech or in formal, academic or legal writing.

The words wanna and gonna reflect how words like ofto and have very often elide to a schwa sound in [ə] rapid speech. See the following examples:

  • a lot of: a lotta
  • kind of: kinda
  • out of: outta
  • sort of: sorta
  • going to: gonna
  • got to: gotta
  • have to: hafta
  • want to: wanna
  • ought to: oughta
  • could have: coulda (or could uhv)
  • must have: musta (or must uhv)
  • should have: shoulda (or should uhv)
  • would have: woulda (or would uhv)

There are plenty of other examples. Dunno which ones? (dunno = don’t know) You oughta start paying more attention to song lyrics when you stream or switch on the radio.

The same thing happens all the time with the word „you“:

  • did you: didja
  • do you: d’ya
  • don’t you: doncha
  • got you: gotcha
  • get you / get your: getcha
  • would you: wouldja

This kind of elision is everywhere! And if you’re a fan of English-language sitcoms and movies, if you pay more attention as you watch, you’ll start hearing how the actors elide words in this way almost all of the time.

So the next time you’re down to Netflix and chill, don’t forget to your homework.

 

 

 

American English und British English: Was sind die Unterschiede?

Introduction

American English speakers tend to use the present perfect tense (have/has + past participle) less than speakers of British English do. In spoken American English, it is quite common to use the simple past when present perfect is preferred in British English. The two situations where this is especially likely are:

1. In sentences which talk about an action in the past that has an effect in the present:

 

American English (AmE) / British English (BrE)

  • Jenny feels ill. She ate too much. (AmE)
  • Jenny feels ill. She’s eaten too much. (BrE)
  • I can’t find my keys. Did you see them anywhere? (AmE)
  • I can’t find my keys. Have you seen them anywhere? (BrE)

 

  1. In sentences which contain the words alreadyjust or yet:

 

American English / British English

  • A: Are they going to the show tonight?
  • B: No. They already saw it. (AmE)
  • A: Are they going to the show tonight?
  • B: No. They’ve already seen it. (BrE)
  • A: Is Samantha here?
  • B: No, she just left. (AmE)
  • A: Is Samantha here?
  • B: No, she’s just left. (BrE)
  • A: Can I borrow your book?
  • B: No, I didn’t read it yet. (AmE)
  • A: Can I borrow your book?
  • B: No, I haven’t read it yet. (BrE)

 

Verb agreement with collective nouns

In British English, collective nouns, (i.e. nouns referring to particular groups of people or things), (e.g. staff, government, class, team) can be followed by a singular or plural verb depending on whether the group is thought of as one idea, or as many individuals, e.g.

My team is winning.

The other team are all sitting down.

In American English, collective nouns are always followed by a singular verb, so an American would usually say:

Which team is losing?

whereas in British English both plural and singular forms of the verb are possible, as in:

Which team is/are losing?

 

Use of delexical verbs have and take

In British English, the verb have frequently functions as what is technically referred to as a delexical verb, i.e. it is used in contexts where it has very little meaning in itself but occurs with an object noun which describes an action, e.g.

I’d like to have a bath.

Have is frequently used in this way with nouns referring to common activities such as washing or resting, e.g.

She’s having a little nap.

I’ll just have a quick shower before we go out.

In American English, the verb take, rather than have, is used in these contexts, e.g.

Joe’s taking a shower.

I’d like to take a bath.

Let’s take a short vacation.

Why don’t you take a rest now?

 

Use of auxiliaries and modals

In British English, the auxiliary do is often used as a substitute for a verb when replying to a question, e.g.

  • A: Are you coming with us?
  • B: I might do.

In American English, do is not used in this way, e.g.

  • A: Are you coming with us?
  • B: I might.

In British English, needn’t is often used instead of don’t need to, e.g.

They needn’t come to school today.

They don’t need to come to school today.

In American English, needn’t is very unusual and the usual form is don’t need to, e.g.

They don’t need to come to school today.

In British English, shall is sometimes used as an alternative to will to talk about the future, e.g.

I shall/will be there later.

In American English, shall is unusual and will is normally used.

In British English, shall I/we is often used to ask for advice or an opinion, e.g.

Shall we ask him to come with us?

In American English, should is often used instead of shall, e.g.

Should we ask him to come with us?

We can also solicit advice and ask opinions or make suggestions with shall in American English. It’s just unusual to hear it in casual speech in particular.

Use of prepositions

In British English, at is used with many time expressions, e.g.

at Christmas/five ‚o‘ clock

at the weekend

In American English, on is always used when talking about the weekend, not at, e.g.

Will they still be there on the weekend?

She’ll be coming home on weekends.

In British English, at is often used when talking about universities or other institutions, e.g.

She studied chemistry at university.

In American English, in is often used, e.g.

She studied French in high school and also when she was in college.

In British English, to and from are used with the adjective different, e.g.

This place is different from/to anything I’ve seen before.

In American English from and than are used with different, e.g.

This place is different from/than anything I’ve seen before.

In British English, to is always used after the verb write, e.g.

I promised to write to her every day.

In American English, to can be omitted after write, i.e.

I promised to write her every day.

 

Past tense forms

Below is a table showing verbs which have different simple past and past participle forms in American and British English. Note that the irregular past forms burnt, dreamt and spoilt are possible in American English, but less common than the forms ending in -ed.

Infinitive Simple past
(Br)
Simple past
(Am)
Past participle
(Br)
Past participle
(Am)
burn burned/
burnt
burned/
burnt
burned/
burnt
burned/
burnt
bust bust busted bust busted
dive dived dove/
dived
dived dived
dream dreamed/
dreamt
dreamed/
dreamt
dreamed/
dreamt
dreamed/
dreamt
get got got got gotten
lean leaned/
leant
leaned leaned/
leant
leaned
learn learned/
learnt
learned learned/
learnt
learned
plead pleaded pleaded/
pled
pleaded pleaded/
pled
prove proved proved proved proved/
proven
saw sawed sawed sawn sawn/
sawed
smell smelled/
smelt
smelled smelled/
smelt
smelled
spill spilled/
spilt
spilled spilled/
spilt
spilled
spoil spoiled/
spoilt
spoiled/
spoilt
spoiled/
spoilt
spoiled/
spoilt
stink stank stank/
stunk
stunk stunk
wake woke woke/
waked
woken woken

Note that have got is possible in American English, but is used with the meaning ‚have‚, and gotten is the usual past participle of get.

Orthography/different spellings

One other point worth mentioning is that British and American English have different spelling standards.

The ending -ize (AmE) v/s -ise (BrE) or -yze/-yse e.g.

monetize v/s monetise, analyze v/s analyse

But note that there is a small list of words that only take the -ise ending in both American and British English:

advertise compromise exercise revise
advise despise improvise supervise
apprise devise incise surmise
chastise disguise prise (meaning ‘open’) surprise
comprise excise promise televise

-or (AmE) v/s -our (BrE) e.g.

color v/s colour, flavor v/s flavour, etc.

And funny words like curb v/s kerb, connection v/s connexion, airplane v/s aeroplane, etc. After all, variety is the spice of life.

Vocabulary

We also have some widely known differences in vocabulary, mostly related to everyday items or objects, from food to transportation, etc.

trunk (AmE) v/s boot (BrE)

hood (AmE) v/s bonnet (BrE)

truck (AmE) v/s lorry (BrE)

diaper (AmE) v/s nappy (BrE)

stroller (AmE) v/s pram (BrE)

windshield (AmE) v/s windscreen (BrE)

napkin (AmE) v/s serviette (BrE)

eggplant (AmE) v/s aubergine (BrE)

cilantro (AmE) v/s coriander (BrE)

cookie (AmE) v/s biscuit (BrE)

apartment (AmE) v/s flat (BrE)

The list goes on and on! The Oxford Living Dictionaries has a great list