Englische Wörter, die schwer auszusprechen sind

Sprichst du Deutsch als Muttersprache? Wenn du wie viele Deutsche bist, die ich in meinen 12 Jahren in Deutschland kennengelernt habe, dann machst du dir wahrscheinlich viel zu viele Sorgen über deine Aussprache, wenn du Englisch sprichst. Akzente sind doch so sympathisch! Aber Wörter zählen zu den schwierigsten auszusprechen? Hier meine Top-3 Highlights (ist immer witzig bei Partys):

(im Übrigen schriebe ich hier nur von der US-Amerikanischen Phonetik)

MIRROR – /ˈmiɹ.ɚ/ die stimmhafte alveolare Approximant gefolgt von einem rhotischen Vokal: Das ist ja sauschwer hinzubekommen. (Audiobeispiel: https://en.wiktionary.org/wiki/mirror)

SQUIRREL – /ˈskwɝl/ da haben wir wieder einen rhotischen Vokal aber direkt nach einem W und gefolgt von einem L, ein stimmhafter alveolarer lateraler Fließlaut – was die Aussprache betrifft ist dieses Wort wirklich kein Spaziergang für Deutschsprachige (Audiobeispiel: https://en.wiktionary.org/wiki/squirrel)

RURAL – /ˈɹʊɹ.əl/ dieses Wort fühlt sich wirklich strange an, auch für mich. Ein mittlerer Zentralvokal (weißt du, dass „ə“ das am häufigsten ausgesprochen Vokal der englischen Sprache ist? Das sogenannte „Schwa“ https://de.wikipedia.org/wiki/Schwa) umgeben von zwei stimmhaften alveolaren Approximanten. Und was ist ein ʊ? Ein gerundeter zentralisierter fast geschlossener Hinterzungenvokal. Klingt kompliziert, entspricht aber das U wie in Butter oder Unschuld.

Aber es gibt viele weitere Schlimme…. wie strengths, sixths, isthmuses, months, texts, world, whirls, jurors und twelfths.

Enjoy! – Jesse

Estimate, Quote, Quotation: Was sind die Unterschiede?

Die Anfrage ist gekommen und Du musst jetzt ein Angebot erstellen. Schickst du ein Estimate, Quote oder Quotation–und was sind die Unterschiede überhaupt?

Estimate: Estimate heißt Kostenvoranschlag, also handelt es sich um eine Schätzung der anfallenden Kosten. Ein Estimate ist nicht rechtlich bindend, der endgültige Preis kann also variieren.

Wichtigster Punkt: Ein Estimate ist eine informelle Preisvorstellung, die auf begrenzten Informationen beruht. Betrachte ihn als Ausgangspunkt für die Kosten, die nach oben (oder unten) gehen können. Kostenvoranschläge können NICHT als rechtlicher Standpunkt für den Preis verwendet werden.

Quote: Ein Quote ist ein rechtlich bindendes Angebot bzw. ein fester Kostenvoranschlag.

Wichtigster Punkt: Es ist wichtig zu beachten, dass Kostenvoranschläge im Sinne eines Quotes formell vorgelegt werden und einen Vertrag zwischen Ihnen und dem Kunden darstellen. Als solche können sie im Falle eines Rechtsstreits als rechtliche Grundlage für den Preis herangezogen werden.

Quotation: Im Grunde haben Quote und Quotation dieselbe Bedeutung, Quote hört man aber im Business English häufiger. Als Verb bedeutet quote „zitieren“ während quotation „Zitat“ heißt. Nichtsdestoweniger sind beide im informellen Sprachgebrauch gleichbedeutend/austauschbar.

Viel Spaß bei der Erstellung des Kostenvoranschlages!

Gruß,

Jesse

Übersetzung von inzwischen/zwischenzeitlich ins Englische

in·zwi·schen / ɪnˈt͜svɪʃn̩, inzwíschen / Adverb

Bedeutung:

  1. unterdessen im Sinne von „inzwischen ist das Haus fertig geworden“
  2. währenddessen im Sinne von „ich muss noch arbeiten, du kannst inzwischen essen“

Oft wird das erste Beispiel falsch oder jedenfalls ungünstig ins Englische übersetzt. Mir ist aufgefallen, dass man inzwischen am häufigsten mit „meanwhile“ assoziiert. Viele würden das erste Beispiel folglich so übersetzen, „Meanwhile the house is finished.“ Eine noch passendere Übersetzung ist jedoch:

NOWThe house is finished now. Das klingt ganz einfach natürlicher.

Im zweiten Beispiel könnte es technisch gesehen mit in the meantime gehen. I still have to work, in the meantime you can eat. / …meanwhile you can eat. Aber es geht in diesem Fall auch noch natürlicher mit:

WHILE You can go ahead and eat while I work. Oder so etwas wie: I still have to work. You can go ahead and eat. / Feel free to go ahead and eat. Oder doch noch sicherlich: Feel free to eat in the meantime. Nur das wirkt etwas steif auf mich.

Viel Spaß beim Übersetzen! Für schnelle und verlässliche übersetzerische Unterstützung, meld dich mal bei mir unter mail@superior-english.com oder nehme unter dem dem folgenden Link Kontakt zu mir auf.

All best,

Jesse

Die Unterschiede zwischen considering, regarding, concerning and in terms of

Diese Begriffe tauchen häufig im Business English auf. Was sind aber die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von „considering“, „regarding“, „concerning“ und „in terms of“?

Die Präpositionen “considering, regarding, concerning” sowie die Phrase “in terms of”, so häufig wir sie lesen und schreiben, können leicht für Verwirrung sorgen. Heute schauen wir uns konkret die Gemeinsamkeiten und Unterschiede an, um für eine klare Differenzierung zu sorgen:

considering – taking (something) into consideration; in view of: Also auf zu Deutsch angesichts, entsprechend den Umständen, in Anbetract, in Betract, unter Berücksichtigung, mit Rücksicht auf

  • Considering how tired I am, I’ve been quite productive today.
  • Considering the circumstances, it was a miracle we finished the project on time.

regarding – in respect of, concerning: Man könnte das wie folgt ins Deutsche übersetzen: In Bezug auf, bezugnehmend auf, bezüglich, hinsichtlich, wegen, über

  • I have a few questions regarding the offer you sent us.
  • Your suggestions regarding the proposal were taken into careful consideration.

concerning on the subject of or in connection with; about: Hier handelt es sich um ein Synonym für regarding, wobei regarding etwas häufiger verwendet wird. Zu Deutsch heißt es in Bezug auf, betreffend, hinsichtlich, bezpüglich, wegen – als Adjektiv bedeutet das Wort heißt es so viel wie besorgniserregend oder beunruhigend

  • Very little information available concerning national security is available to the general public.
  • There are still some open questions concerning our data security policies.

in terms of – with regard to the particular aspect or subject specified: Auf Deutsch also in Form von, im Sinne von, in puncto, mittels, unter … Aspekt, was … anbelangt

  • Replacing our current company smartphones with newer models is difficult to justify in terms of the costs involved.
  • In terms of all the work that was involved in this case, we definitely should have renegotiating our pricing.  

„Früher“ ins Englische übersetzen

Früher war alles besser… naja, ob das so stimmt. Aber für Deutsche wird es oft kniffelig, wenn es darum geht, das Wort früher ins Englische zu übersetzen. Gut gelingt uns das, wenn es darum geht, früher im Sinne von „früher als erwartet“ zu übersetzen: das ist ganz klar „earlier“–aber wie übersetzt man früher am besten im Sinne von „früher war alles besser“?

Eine schlechte Lösung, die ich in Deutschland häufig zu hören bekomme ist „in former times„–wenn du das oft so einsetzt, wird es Zeit, umzudenken. Es ist nicht so, dass es überhaupt kein Englisch ist. Im Gegenteil, man kann es schon sagen oder schreiben. Es wirkt nur extrem steif, irgendwie altertümlich. Es ist also keine gute Lösung für dein Alltagsenglisch. Generell gilt es, diese Formulierung zu meiden. Schauen wir uns die besseren Alternativen an:

Eine wesentlich bessere Lösung für das Problem ist „in the past„. Das ist eine gute umschreibende Übersetzung. Nur wir haben tatsächlich eine noch bessere grammatische Lösung, die die Bedeutung von „früher war es so und so (und heute nicht mehr)“ passgenau ins Englische überträgt–used to + Verb.

Früher war alles besser = Everything used to be better.

Die negierte Form hierzu lautet didn’t use to.

  • I didn’t use to exercise as much as I do these days.
  • I used to be a lot less serious about my health than I am these days.

Gar nicht so kompliziert oder? So if you used to say „in former times“, let’s make that a thing of the past. Used to + Verb geht immer klar! Aber pass auch auf: Used to + Verb+ing heißt etwas ganz anderes: Nämlich, dass man gewohnt ist, etwas zu tun.

I used to wake up early. = Früher bin ich früh aufgestanden.

I‘m used to waking up early. = Ich bin es gewohnt, früh aufzustehen.

Gutes Gelingen 🙂 !

Second Language Acquisition nach Stephen Krashen

Warum meinen so viele, dass Lernen schmerzhaft, anstrengend und im Grunde genommen langweilig sein muss? Warum geht man vom Auswendiglernen aus? Von Lernkarten, von Übungen zur Grammatik? Was sagt uns die Wissenschaft? Wie erwirbt man eine Zweitsprache effektiv, nachhaltig und erfolgreich?

Der Spracherwerb erfordert keine umfassende Anwendung bewusster grammatikalischer Regeln und keinen langwierigen Drill.


Der Erwerb erfordert eine sinnvolle Interaktion in der Zielsprache – eine natürliche Kommunikation – bei der die Sprecher nicht mit der Form ihrer Äußerungen beschäftigt sind, sondern mit den Botschaften, die sie vermitteln und verstehen.


… ‚verständlicher Input‘ ist die entscheidende und notwendige Zutat für den Erwerb von Sprache.


Die besten Methoden sind daher diejenigen, die in angstarmen Situationen ‚verständlichen Input‘ liefern, der Botschaften enthält, die die Lernenden wirklich hören wollen. Diese Methoden erzwingen keine frühe Sprachproduktion in der zweiten Sprache, sondern erlauben es den Schülern, zu produzieren, wenn sie „bereit“ sind, und erkennen an, dass die Verbesserung durch die Bereitstellung von kommunikativem und verständlichem Input kommt und nicht durch das Erzwingen und Korrigieren der Sprachproduktion.

In der realen Welt sind Gespräche mit sympathischen Muttersprachlern, die bereit sind, dem Erwerber beim Verstehen zu helfen, sehr hilfreich.

– Steven Krashen

Stephen Krashen (University of Southern California) ist Experte im Bereich der Linguistik, der sich auf Theorien zum Spracherwerb und zur Sprachentwicklung spezialisiert hat. Ein Großteil seiner jüngsten Forschung befasst sich mit der Untersuchung des nicht-englischen und bilingualen Spracherwerbs. Seit 1980 hat er weit über 100 Bücher und Artikel veröffentlicht und wurde zu über 300 Vorträgen an Universitäten in den USA und Kanada eingeladen.

Nach Krashen kann das Studium der Sprachstruktur zwar allgemeine pädagogische Vorteile und Werte haben, die High Schools und Colleges in ihre Sprachprogramme aufnehmen sollten. Jeglicher Nutzen hängt jedoch stark davon ab, dass der Lernende bereits mit der Sprache vertraut ist. Es sollte auch klar sein, dass das Analysieren der Sprache, das Formulieren von Regeln, das Abgrenzen von Unregelmäßigkeiten und das Lehren komplexer Fakten über die Zielsprache kein Sprachunterricht ist, sondern eher „Sprach-Bewusstsein“ oder Linguistik–im Grunde genommen, dass Lernende Freude daran finden, sich mit solchen Themen zu beschäftigen–die nicht zu kommunikativer Kompetenz führt.

Der einzige Fall, in dem der Grammatikunterricht zum Spracherwerb (und zur Sprachbeherrschung) führen kann, ist, wenn Lernende am Thema interessiert sind und die Zielsprache als Unterrichtsmedium verwendet wird. Sehr oft, wenn dies der Fall ist, sind sowohl Lehrer als auch Schüler davon überzeugt, dass das Studium der formalen Grammatik für den Zweitspracherwerb unerlässlich ist, und der Lehrer ist geschickt genug, Erklärungen in der Zielsprache zu präsentieren, so dass die Schüler sie verstehen. Mit anderen Worten: Der Lehrervortrag erfüllt die Anforderungen an einen verständlichen Input, und vielleicht wird das Klassenzimmer durch die Beteiligung der Lernenden zu einer für den Spracherwerb geeigneten Umgebung. Auch ist der Filter in Bezug auf die Erklärungssprache gering, da sich die bewusste Anstrengung der Schüler in der Regel auf den Gegenstand, auf das, worüber gesprochen wird, und nicht auf das Medium richtet.

Du hast also keine Lust auf Grammatik? Gar kein Problem. Man kann trotzdem eine Zweitsprache gut meistern mit der Unterstützung eines Muttersprachlers, mit dem du einfach gerne und regelmäßig sprichst.

Genau das biete ich meinen Kunden: Eine sichere und unterhaltsame Atmosphäre, in der sie ganz einfach freisprechen, Hemmungen abbauen und Spaß haben können. Aus eigener Erfahrung im Rahmen meiner Bestrebung der deutschen Sprache mächtig zu werden, war dies der ausschlaggebende Faktor meines letztendlichen Erfolges: Kontaktfreunde zu Deutschen, die ich ganz einfach toll fand, und die ausschließlich Deutsch mit mir gesprochen haben.

In diesem Sinne: Let’s get talking!

Forest, wood oder jungle? Was sind die Unterschiede?

Ist der Wald ein Forest oder ein Wood? Entscheidend ist die Größe: Size matters. Im Englischen ist ein Forest größer als ein Wood. Natives verwenden diese Begriffe stets korrekt ohne über den Unterschied nachzudenken. Erst heute fiel mir das Thema ein.

Laut Merriam-Webster ist ein Forest “a dense growth of trees and underbrush covering a large tract,” während ein Wood ein “a dense growth of trees usually greater in extent than a grove and smaller than a forest,” darstellt.

Warum?

Tja, die Franzosen sind’s natürlich schuld. Nach der normannischen Invasion Englands im Jahre 1066, war ein Forest (vom Französischen forest) laut Gesetzes ein Waldstück, das groß genug war, um königliche Jagdgesellschaften zu stattfinden zu lassen, während ein Wood zu klein für so eine Veranstaltung war.

Und was ist denn dann mit Jungle? Jungle kam im 18. Jahrhundert in die englische Sprache via Hindi und wird vom Sanskritischen  jāṅgala abgeleitet, was so viel wie ‘rough and arid (terrain)’ bedeutete (ironisch also, dass ich an den Regenwald denke, wenn ich mir einen Dschungel vorstelle). Somit kommen Adjektive zur Definition wie „impenetrable“ und „tangled“ hinzu.

Viel Spaß beim Besserwissern!

Englisch üben in der Pandemie? Possible!

Auch wenn neulich mehrere Pharmaunternehmen bereits 3 verschiedene–und wie es aussieht auch vielversprechende–COVID-19-Impfstoffe bekannt gegeben haben, ist davon auszugehen, dass die Pandemie eine ganze Zeit lang noch über unseren Alltag bestimmen wird. Wie lassen sich persönliche und berufliche Ziele, wie z.B. sich weiterbilden zu lassen, noch mit Abstand und im Home-Office verwirklichen?

Ganz am Anfang der Pandemie sah es für mich persönlich, wenn ich ganz ehrlich bin, ziemlich düster aus. Wir wussten alle im Frühjahr 2020 nicht, was inzwischen klar geworden ist: Das Virus wird unser aller Privat- und Arbeitsleben langfristig prägen. Als die Hoffnungsschimmer während des Sommers wieder da waren, war ich heilfroh, wieder raus zu meinen Kunden zu fahren. Davor hätte man sich ganz einfach keine Welt vorstellen können, in der es schier unmöglich ist, in schicken Konferenzräumen in Agenturen und Unternehmen in und um Düsseldorf und Köln sitzen und sprechen zu dürfen.

Darum ein DANKE an meine Kunden: Viele langjährige–und auch neue–Kunden haben gemeinsam mit mir im Lockdown-Light den Sprung auf ein digitales Format mitgemacht. Wir haben uns wohl alle endlich an digitale Zusammenkünfte und Meetings mit Kunden und Dienstleistern gewöhnt.

Auch wenn ich mir das nie so dynamisch und spannend vor einem Bildschirm vorgestellt habe, kann ich nur feststellen, dass das gemeinsame Lernen immer noch viel Spaß auf Plattformen wie Teams, Zoom und Skype macht. Das aktive Sprechen, der Austausch und–wie immer–sehr viel Lachen gehört immer noch dazu.

Falls deine Organisation das noch nicht ausprobiert bzw. angeboten hat, ist jetzt eine bessere und schlauere Zeit denn je, in euer digitales Dasein–und das dazugehörige Englisch–zu investieren.

Die Welt wird digital. Und die Welt spricht Englisch. Mach doch mit!

Englische Grammatik auffrischen im Selbststudium

Das regelmäßige Sprechen mit einem Native Speaker ist zwar wirklich unschlagbar als effektivste Lösung für das nachhaltige Erlernen einer Zweitsprache. Leider ist es auch zugegebenermaßen eine langfristige und kostspielige Affäre. Nicht jeder kann sich die Zeit und das Geld dafür leisten. Leider!

Das Gute ist, dass jede Auseinandersetzung mit der Zweitsprache grundsätzlich gut ist. Hier finden Sie ein paar gute Tipps für das Englischlernen im Alltag. Auch im Selbststudium kommt man ein gutes Stück weiter für viel weniger Geld. Dazu gibt es diverse, kostengünstigere Lösung als die muttersprachliche Begleitung. Hier finden Sie zwei Vorschläge für den Lernerfolg je nach Kenntnisstand:

Für Beginner:

Raymond Murphy’s Grammar in Use Serie ist grundsätzlich für Grammatik-Freunde sehr empfehlenswert für das Selbststudium. Im Handel überall erhältlich. Unterstützen Sie Ihre örtliche Buchhandlung! Auch online zu bestellen, einfach rechts auf das Bild klicken.

Die Übungen sind sehr intuitiv aufgebaut: Wirklich gutes Lernzeug!

Für Erfahrene:

Wieder einmal von der Grammar in Use Serie, ist das blaue Buch super geeignet für selbstsicherere Nutzer, die sich trotzdem ein vertieftes Auffrischen Ihrer Grammatik wünschen.

Genauso intuitiv für das Lernen wie das rote Buch, nur hier geht es ein bisschen zügiger voran. Cambridge knows what’s up, definitiv!

Viel Spaß beim Pauken!