Forest, wood oder jungle? Was sind die Unterschiede?

Ist der Wald ein Forest oder ein Wood? Entscheidend ist die Größe: Size matters. Im Englischen ist ein Forest größer als ein Wood. Natives verwenden diese Begriffe stets korrekt ohne über den Unterschied nachzudenken. Erst heute fiel mir das Thema ein.

Laut Merriam-Webster ist ein Forest “a dense growth of trees and underbrush covering a large tract,” während ein Wood ein “a dense growth of trees usually greater in extent than a grove and smaller than a forest,” darstellt.

Warum?

Tja, die Franzosen sind’s natürlich schuld. Nach der normannischen Invasion Englands im Jahre 1066, war ein Forest (vom Französischen forest) laut Gesetzes ein Waldstück, das groß genug war, um königliche Jagdgesellschaften zu stattfinden zu lassen, während ein Wood zu klein für so eine Veranstaltung war.

Und was ist denn dann mit Jungle? Jungle kam im 18. Jahrhundert in die englische Sprache via Hindi und wird vom Sanskritischen  jāṅgala abgeleitet, was so viel wie ‘rough and arid (terrain)’ bedeutete (ironisch also, dass ich an den Regenwald denke, wenn ich mir einen Dschungel vorstelle). Somit kommen Adjektive zur Definition wie „impenetrable“ und „tangled“ hinzu.

Viel Spaß beim Besserwissern!

Drive-In falsch eingedeutscht? Drive-In v/s Drive-Thru

Laut des Robert Koch Instituts gibt es aktuell in Deutschland immer mehr Drive-In-Teststationen für das Coronavirus. Aber wäre es richtig eingedeutscht worden, würden wir von Drive-Thru-Teststationen sprechen.

In der Tat: Drive-In ist die englische Bezeichnung für ein Autokino während Drive-Through (oder noch häufiger Drive-Thru) die Bezeichnung für das ist, was man von McDonalds, Burger King & Co. so kennt.

Und wer schon in den Staaten oder Kanada gewesen ist, weiß, dass es jede Menge Drive-Thrus in Amerika gibt, auch für Dienstleistungen, die man in Deutschland nur aus der Fußgängerzone so kennt: Es gibt nicht nur Drive-Thru-Fastfood, sondern auch Drive-Thru-Banking, Drive-Thru-Postboxen, Drive-Thru-Apotheken, Drive-Thru-Fotoentwicklung und in Las Vegas sogar die berühmten Drive-Thru-Hochzeitskapellen!

Auch in meinem Heimatstaat Virginia und im benachbarten Bundesstaat North Carolina gibt es entlang der Atlantikküste eine wirklich ganz besondere Drive-Thru-Dienstleistung: Man nennt einen solchen Laden „Brew-Thru“, zu Deutsch also „Bräu-In“–da kann man tatsächlich Bier, Wein und Eis kaufen, ohne aus dem Auto steigen zu müssen!

Ziemlich geil oder? Aber vielleicht sollten wir unserer aller Gesundheit wegen doch dafür dankbar sein, dass man in Deutschland viel mehr „incidental exercise“ (Zufallstraining) bekommt, dadurch das wir doch aus unseren Autos aussteigen zu müssen, wenn wir einkaufen oder einen Geldautomaten benutzen wollen.

Woher kommt das Wort „OK“?

OK! Here we go. OK (so schreibt man es im Deutschen laut Duden!) ist eines der am häufigsten gebrauchten Wörter der Welt. Es hat sich inzwischen in etlichen Sprachen durchsetzen können. Es ist sogar das erste Wort, dass der Mensch auf dem Mond geäußert hat! Aber woher kommt das Wort OK? Und wofür steht es denn?

OK! Here we go. OK (so schreibt man es im Deutschen laut Duden!) ist eines der am häufigsten gebrauchten Wörter der Welt. Es hat sich inzwischen in etlichen Sprachen durchsetzen können. Es ist sogar das erste Wort, dass der Mensch auf dem Mond geäußert hat! Aber woher kommt das Wort OK? Und wofür steht es denn?

In der Tat hat OK seine Ursprünge in meiner Heimat, den Vereinigten Staaten. Und zwar im 19. Jahrhundert im Raum Boston. OK… aber wie und warum?

Heutzutage werden wir regelrecht bombardiert mit Memes. So ähnlich war das zu der Zeit unter den jungen Eliten, die Ivy League Universitäten besuchten: Es war damals modisch geworden, mit Absicht eine völlig falsche Rechtschreibung zu verwenden, um sich über die Unterklasse lustig zu machen. Und auch Abkürzungen waren zu der Zeit anhand der damals neuerfundene Technik des Telegramms weit verbreitet. Und OK?

OK steht für Oll Korrekt.. also „All Correct“. Und da es kurz und knackig war, setzte sich OK rapide unter den Telegrafisten durch, deren offizielles Handbuch nach einiger Zeit am Ende einer jeden Nachricht sogar ein „OK“ als klare Bestätigung einer vollständig erhaltenen Nachricht vorschrieb.

OK setzte sich dann so gut wie überall durch. Und ist somit sozusagen das erfolgreichste Meme aller Zeiten.

In diesem Video von Vox wird die komplette Geschichte super zusammengefasst. Viel Spaß beim Gucken!

somewhat / something/ somehow / somewhere / some kind of / some way / someday

Looking for some answers? Some way to understand the differences between these words? I’m here to help! Oft höre ich in Deutschland Sätze wie “He was some kind of surprised.” Geht das?

Hier einmal eine knackige Erklärung: 

somewhat– “etwas1” 

I was somewhatupset after the car accident.

something – “etwas2

            By the look on her face I could tell somethingwas wrong. 

somehow– “irgendwie”

            I’m confident we’ll come to an agreement somehow

somewhere– “irgendwo”

            I must have left my bag somewhere. I can’t find it. 

some kind of– “irgendeine Art von”

He pulled some kind ofdevice out of his pocket. I’m not sure what it was for. 

some way – “irgendeine Weise/Möglichkeit”

Surely there must be some way to get an earlier appointment. 

someday – “eines Tages”

            I know I’ll meet the man of my dreams someday

It would seem there’s almost nothing some can’t do. I’m sure you’ll get along somehow. Enjoy!

Unterschied zwischen „whatever“ and „whatsoever“

Ein kleines “so” dazwischen macht so einen Unterschied:

“Whatever” Dieses Wort benutzen wir Native Speaker ziemlich häufig – man kann es vielseitig übersetzen: egal / meinetwegen / was auch immer / mir egal / was soll’s / (whatever happens / whatever you do = unter allen/keinen Umständen) / was in aller Welt

  • If you go to Marina’s house, whateveryou do, don’t try her dessert. It’s always terrible. (unter keinen Umständen / auf gar keinen Fall)
  • Shall we have for dinner? We can have whateveryou want. (was auch immer)
  • Whatevercould have happened to make him that upset? (was in aller Welt)
  • You can’t tell Sandra what to do. She’ll do whatevershe wants anyway. 
  • A: Let’s go to that pizza place down the street for dinner. B: Whatever, sounds just fine to me. (was soll’s / mir egal)

“Whatsoever + negative” – auch hier gibt es diverse Übersetzungen: gar nichts/keinen / überhaupt nichts/kein / jegliche / jedwede 

  • I have no doubt whatsoever you’ll do well on your exam. (überhaupt keinen Zweifel)
  • He seemed to burst into tears for no reason whatsoever. (ohne jeglichen Grund)
  • In the prewar period these ideas had not been realized in any form whatsoever(gar keinen)

Schutz: Protection, Security oder Safety?

Wie übersetzt man „Schutz“ ins Englische? Ein Wort reicht im Deutschen aus. Im Englischen hängt es aber vom Kontext ab:

protection  /prəˈtɛkʃ(ə)n/

noun
die Wirkung des Schutzes oder den Zustand des Schutzes.
„the vitamins provide protection against infection“
„the minerals in the toothpaste protect against enamel erosion“
„the castle was built to protect against attacks by potential invaders“
security
/sɪˈkjʊərɪti,sɪˈkjɔːrɪti/
noun
der Zustand von Freiheit von Gefahr oder Bedrohung.
„the system is designed to provide maximum security against toxic spills“
die angewandten Verfahren oder Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit eines Staates oder einer Organisation.
„amid tight security, the prime ministers met at the Colombian resort“
„the convicted murderer was locked away in a maximum security prison“ 
der Zustand, in dem man sich sicher, stabil und frei von Angst oder Ängsten fühlt.
„emotional security is the stability of one’s emotional state.“
die Sicherheit eines Staates oder einer Organisation gegen kriminelle Aktivitäten wie Terrorismus, Diebstahl oder Spionage.
„it was a matter of national security

safety

/ˈseɪfti/
noun
der Zustand, vor Gefahren, Risiken oder Verletzungen geschützt zu sein bzw. der Zustand, dass Gefahren, Risiken oder Verletzungen unwahrscheinlich bzw. minimiert sind.
„the tourists were asked to leave the area for their own safety
„regulators have recently reviewed the safety of a number of heartburn medications“
bezeichnet etwas, das dazu bestimmt ist, Verletzungen oder Schäden zu vermeiden bzw. minimieren.
„a safety barrier was erected“
Kurzum:
Bei safety geht es im Wesentlichen um die körperliche Unversehrtheit
Security ist der Zustand, geschützt zu sein
Protection ist das, was den Schutz gewährt
Liebe Leser: Hope that helps! 🙂

Die Unterschiede zwischen lend / borrow / rent / let / hire

leihen – mieten – verleihen – borgen – anmieten

Es ist kein Wunder, dass wir Wörter wie rent, lend, borrow und let im Englischen durcheinanderbringen. Ich erkläre Ihnen heute, wie diese Begriffe abzugrenzen sind:

BORROW v/s LEND

I borrowed Dan’s car. – Ich habe Dans Auto geliehen.

Dan lent his car to me. / Dan lent me his car. – Dan hat mir sein Auto geliehen.

Im Deutschen könnten wir beide Sätze wunderbar mit dem Verb „leihen“ regeln. Im Englischen geht das – wie es oben zu sehen ist – nicht.

RENT – U.S. English

We rented a car while we were in Italy. – Wir haben ein Auto gemietet. 

We rented our apartment to guests using AirBnB while we were away. – Wir haben unsere Wohnung (unter-)vermietet.

Im Gegensatz zum Deutschen wiederum benutzt man das Verb rent sowohl für mieten als auch für vermieten, während wir im Deutschen die Konzepte klar abgrenzen mit dem Zusatz des Präfixes „ver-„.

LET – U.K. English

Flats to let. – Wohnungen zu vermieten. 

Let ist die Äquivalent von vermieten im britischen Englisch. Hier geht es um Höflichkeit: Die ausdrückliche Erwähnung der Zahlung von Miete (ergo Geld) für das Überlassen der Geschäfts- bzw. Wohnräume wird somit vermieden. Man kann das als eine gehobene Sprache betrachten. In den Staaten ist diese Gebrauchsweise unbekannt.

RENT – U.K. English 

I’ve rented a small flat in central London. – Ich habe eine kleine Wohnung im Herzen Londons gemietet. 

Rent ist die Äquivalent von mieten im britischen Englisch – hier fließt Geld von einer Tasche in eine andere (reichere).

RENT v/s HIRE – U.K. English

We hired a car when we were in Italy. – Wir haben ein Auto in Italien gemietet.

Hier geht es um ein kurzfristiges Mieten.

RENT v/s HIRE – U.S. English

We rented a boat at the lake last weekend.

We hired the best contractor in town to build our house.

Rent benutzt man also für Gegenstände und Immobilien während hire eher zu einer Dienstleistung passt.

Ganz schön viel zu erklären! Hope this helps! 🙂

 

 

Der Unterschied zwischen „on time“ und „in time“

Was ist der Unterschied zwischen „in time“ und „on time„?

Eine berechtigte Frage! Hoffentlich kommt meine Erklärung just in time… Es gibt immerhin einen signifikanten Unterschied:

Wenn etwas on time ist, passiert es wie abgesprochen oder angekündigt. Die Sache erfolgt also zu einem vorher festgelegten bzw. abgesprochenen Zeitpunkt. Sie erfolgt in anderen Worten weder sonderlich früh noch zu spät, wie in den folgenden Beispielen:

Our flight is set to depart on time at 13:30.“

„I arrived on time for work this morning, thank goodness. After all, I’ve been late every other day this week.“

on time heißt also „pünktlich“ als spräche man von einer Deutschen Bahn, von der man nur träumen vermag…

In time heißt hingegen „early enough“, erfolgt also früh genug vor einem gegebenen Deadline oder Stichtag, usw. Wie in den folgenden Beispielen:

„We didn’t get to the airport until 12:00 but needed to be at the gate by 13:00 to make our flight. We checked in online, rushed our way through security, and made it to the gate in time for boarding!“

„My 2 o’clock cancelled this afternoon. I was just about to leave the office to meet them, but they sent me an SMS just in time.“

in time heißt also „gerade noch rechtzeitig“–zwar erst kurz vor knapp aber dann ist alles noch gut gegangen.

American English und British English: Was sind die Unterschiede?

Introduction

American English speakers tend to use the present perfect tense (have/has + past participle) less than speakers of British English do. In spoken American English, it is quite common to use the simple past when present perfect is preferred in British English. The two situations where this is especially likely are:

1. In sentences which talk about an action in the past that has an effect in the present:

 

American English (AmE) / British English (BrE)

  • Jenny feels ill. She ate too much. (AmE)
  • Jenny feels ill. She’s eaten too much. (BrE)
  • I can’t find my keys. Did you see them anywhere? (AmE)
  • I can’t find my keys. Have you seen them anywhere? (BrE)

 

  1. In sentences which contain the words alreadyjust or yet:

 

American English / British English

  • A: Are they going to the show tonight?
  • B: No. They already saw it. (AmE)
  • A: Are they going to the show tonight?
  • B: No. They’ve already seen it. (BrE)
  • A: Is Samantha here?
  • B: No, she just left. (AmE)
  • A: Is Samantha here?
  • B: No, she’s just left. (BrE)
  • A: Can I borrow your book?
  • B: No, I didn’t read it yet. (AmE)
  • A: Can I borrow your book?
  • B: No, I haven’t read it yet. (BrE)

 

Verb agreement with collective nouns

In British English, collective nouns, (i.e. nouns referring to particular groups of people or things), (e.g. staff, government, class, team) can be followed by a singular or plural verb depending on whether the group is thought of as one idea, or as many individuals, e.g.

My team is winning.

The other team are all sitting down.

In American English, collective nouns are always followed by a singular verb, so an American would usually say:

Which team is losing?

whereas in British English both plural and singular forms of the verb are possible, as in:

Which team is/are losing?

 

Use of delexical verbs have and take

In British English, the verb have frequently functions as what is technically referred to as a delexical verb, i.e. it is used in contexts where it has very little meaning in itself but occurs with an object noun which describes an action, e.g.

I’d like to have a bath.

Have is frequently used in this way with nouns referring to common activities such as washing or resting, e.g.

She’s having a little nap.

I’ll just have a quick shower before we go out.

In American English, the verb take, rather than have, is used in these contexts, e.g.

Joe’s taking a shower.

I’d like to take a bath.

Let’s take a short vacation.

Why don’t you take a rest now?

 

Use of auxiliaries and modals

In British English, the auxiliary do is often used as a substitute for a verb when replying to a question, e.g.

  • A: Are you coming with us?
  • B: I might do.

In American English, do is not used in this way, e.g.

  • A: Are you coming with us?
  • B: I might.

In British English, needn’t is often used instead of don’t need to, e.g.

They needn’t come to school today.

They don’t need to come to school today.

In American English, needn’t is very unusual and the usual form is don’t need to, e.g.

They don’t need to come to school today.

In British English, shall is sometimes used as an alternative to will to talk about the future, e.g.

I shall/will be there later.

In American English, shall is unusual and will is normally used.

In British English, shall I/we is often used to ask for advice or an opinion, e.g.

Shall we ask him to come with us?

In American English, should is often used instead of shall, e.g.

Should we ask him to come with us?

We can also solicit advice and ask opinions or make suggestions with shall in American English. It’s just unusual to hear it in casual speech in particular.

Use of prepositions

In British English, at is used with many time expressions, e.g.

at Christmas/five ‚o‘ clock

at the weekend

In American English, on is always used when talking about the weekend, not at, e.g.

Will they still be there on the weekend?

She’ll be coming home on weekends.

In British English, at is often used when talking about universities or other institutions, e.g.

She studied chemistry at university.

In American English, in is often used, e.g.

She studied French in high school and also when she was in college.

In British English, to and from are used with the adjective different, e.g.

This place is different from/to anything I’ve seen before.

In American English from and than are used with different, e.g.

This place is different from/than anything I’ve seen before.

In British English, to is always used after the verb write, e.g.

I promised to write to her every day.

In American English, to can be omitted after write, i.e.

I promised to write her every day.

 

Past tense forms

Below is a table showing verbs which have different simple past and past participle forms in American and British English. Note that the irregular past forms burnt, dreamt and spoilt are possible in American English, but less common than the forms ending in -ed.

Infinitive Simple past
(Br)
Simple past
(Am)
Past participle
(Br)
Past participle
(Am)
burn burned/
burnt
burned/
burnt
burned/
burnt
burned/
burnt
bust bust busted bust busted
dive dived dove/
dived
dived dived
dream dreamed/
dreamt
dreamed/
dreamt
dreamed/
dreamt
dreamed/
dreamt
get got got got gotten
lean leaned/
leant
leaned leaned/
leant
leaned
learn learned/
learnt
learned learned/
learnt
learned
plead pleaded pleaded/
pled
pleaded pleaded/
pled
prove proved proved proved proved/
proven
saw sawed sawed sawn sawn/
sawed
smell smelled/
smelt
smelled smelled/
smelt
smelled
spill spilled/
spilt
spilled spilled/
spilt
spilled
spoil spoiled/
spoilt
spoiled/
spoilt
spoiled/
spoilt
spoiled/
spoilt
stink stank stank/
stunk
stunk stunk
wake woke woke/
waked
woken woken

Note that have got is possible in American English, but is used with the meaning ‚have‚, and gotten is the usual past participle of get.

Orthography/different spellings

One other point worth mentioning is that British and American English have different spelling standards.

The ending -ize (AmE) v/s -ise (BrE) or -yze/-yse e.g.

monetize v/s monetise, analyze v/s analyse

But note that there is a small list of words that only take the -ise ending in both American and British English:

advertise compromise exercise revise
advise despise improvise supervise
apprise devise incise surmise
chastise disguise prise (meaning ‘open’) surprise
comprise excise promise televise

-or (AmE) v/s -our (BrE) e.g.

color v/s colour, flavor v/s flavour, etc.

And funny words like curb v/s kerb, connection v/s connexion, airplane v/s aeroplane, etc. After all, variety is the spice of life.

Vocabulary

We also have some widely known differences in vocabulary, mostly related to everyday items or objects, from food to transportation, etc.

trunk (AmE) v/s boot (BrE)

hood (AmE) v/s bonnet (BrE)

truck (AmE) v/s lorry (BrE)

diaper (AmE) v/s nappy (BrE)

stroller (AmE) v/s pram (BrE)

windshield (AmE) v/s windscreen (BrE)

napkin (AmE) v/s serviette (BrE)

eggplant (AmE) v/s aubergine (BrE)

cilantro (AmE) v/s coriander (BrE)

cookie (AmE) v/s biscuit (BrE)

apartment (AmE) v/s flat (BrE)

The list goes on and on! The Oxford Living Dictionaries has a great list

 

Deutsche Wörter im Englischen: Die Vokabelliste, die Ihnen leicht fällt!

Dachsprache

Turnverein

Rucksack

Gesundheit (anstatt „bless you“ nach einem Niesen)

Kindergarten

Doppelgänger

Ansatz

Automat

Schadenfreude (witzig oder?)

Blitz

Bildungsroman

Fest

Dachshund (Dachs + Hund = so heißt der liebe „Dackel“ bei uns!)

Gestalt

Turnverein

Pumpernickel

Gedankenexperiment (I’m not kidding you)

Seltzer

Sauerkraut

Bratwurst

Wanderlust

Kohlrabi (yum!)

Poltergeist

Leitmotiv

Schnapps

Gestalt

Gesundheit

Wunderkind

Weltanschauung

Weltschmerz

Angst

Delikatessen

Zeitgeist

Zeppelin

und mein Favorit… Palaver. Und Palaver machen bitte Sie, sollte jemand behaupten, diese seien alle gar keine Wörter im Englischen! Viel Spaß beim Neunmalkluger sein!