Friedhof auf Englisch: Cemetery oder Graveyard?

Halloween ist bald wieder da – und das spürt man auch in Deutschland, wo sich Ende Oktober inzwischen schmücke Dekolandschaften zum Gruselfeiertag immer weiter etabliert haben. Mit seinen Ursprüngen vor Jahrhunderten in Irland und Schottland, Einwanderer aus den britischen Inseln haben ihre Bräuche nach Amerika mitgenommen – und dank Amerikanischem kulturellen Einfluss wurden diese in die weitere Welt exportiert. Boo! Aber bei allen festlichen Kürbissen, künstlichen Spinnweben und geisterhaften Grabsteinen – wie sagt man Friedhof im Englischen?

Graveyard und cemetery haben beide die gleiche Bedeutung, nämlich „Begräbnisstätte“, und bezeichnen einen Ort, an dem Leichen begraben werden – hier kann man also nichts falsch machen. Allerdings deutet graveyard in der Regel auf einen kleinen Friedhof hin, beispielsweise an einem Privatgrundstück oder neben einer Kirche gelegenen. Graveyard wird auch im übertragenen Sinne verwendet, um Orte zu bezeichnen, an denen Dinge zurückgelassen oder weggeworfen werden, wie beispielsweise in „automobile graveyard / aircraft graveyard“.

Cemetery ist dabei das ältere der beiden Wörter im Englischen. Es wurde erstmals im 15. Jahrhundert verwendet und stammt letztlich vom griechischen Wort koimētērion ab, was „Schlafkammer” oder „Begräbnisstätte” bedeutet. Die erste bekannte Verwendung von graveyard in gedruckter Form erfolgte einige Jahrhunderte später, Mitte des 18. Jahrhunderts.

Spooky, creepy, Halloweeny. Tick-or-Treat!

„Dauern“ auf Englisch – take oder last?

How long does it take you? How long will it last? Wie lange dauert es? Heute erkläre ich diese Feinheit im Englischen:

Sowohl „take“ als auch „last“ werden verwendet, um die Zeitspanne zu beschreiben, die für etwas benötigt wird. Wir neigen dazu, „take“ zu verwenden, wenn wir mehr Kontrolle über die jeweilige Erfahrung haben, und „last“, wenn wir wenig oder keine Kontrolle darüber haben. „Take“ deutet auf eine aktivere Beteiligung hin, während „last“ eine eher passive Erfahrung impliziert.

  • How long does the film last? (der Film dauert, so lange wie er eben dauert)
  • How long did it take you to get to work? (man hätte schon Einfluss auf die Dauer, je nach Route, Geschwindigkeit, Verkehrsmittel, etc.)
  • The game lasted for over three hours. (das Spiel dauert, bis es eben aus ist)
  • It used to take me an hour to do my hair in the morning. Now that I’ve cut it short, it only takes me five minutes. (man hat schon Einfluss auf die Routine, auf die Frisörauswahl, etc.)

Wenn wir das vorbereitende „it“ als Subjekt verwenden und ihm ein Personalpronomen wie I, you, her, him oder it folgt, müssen wir jedoch „take“ und nicht „last“ verwenden:

  • It will take me forever to get through this mountain of paperwork.
  • At this rate, it will take her forever to finish her degree.
  • His car is so messy, it’s bound to take him all day to clean it.

Frei haben / sich frei nehmen – Übersetzung ins Englische?

Angenommen du nimmst dir morgen den Tag frei und willst einen englischsprachigen Kollegen oder Kunden das sagen. Was wäre deine Wortwahl? Im Englischen hat ein freier Tag nichts mit “free” zu tun. Wir würden sagen: I have tomorrow off. Hier einige Beispielsätze:

Have a/the day off – take a/the day off = frei haben / sich frei nehmen

  • I have Thursday and Friday off next week.
  • She’s taking tomorrow off.
  • I took last week off.
  • A: Want to grab lunch with me tomorrow? B: Sure, I’m off (work) tomorrow afternoon.
  • A: When do you have off next week? B: I’m off Tuesday and Friday.

When’s your next day off?

Wie sagt man Urlaub auf Englisch? Vacation oder Holiday?

Holiday: UK / Vacation: US? Wusstest du, dass beide Worte vacation und holiday sowohl in Nord Amerika als auch in Großbritannien verwendet werden? Heute schauen wir und die Unterschiede an. Und zum Schluss: was sagt man im Englischen zum „Urlaub auf dem Balkon“ oder Urlaub zu Hause machen?

1. Holiday/holidays

Im britischen Englisch bezeichnet man einen Zeitraum, in dem man von der Arbeit oder der Schule fernbleiben kann, als holiday oder the holidays.

  • The school had undergone repairs during the holiday.
  • One day after the Christmas holidays I rang her up.

Mit holiday meint man eine Zeit, in der man nicht zu Hause ist und sich vergnügt.

  • He’d been working ceaselessly for weeks. He felt it was time for a holiday.
  • I went to The Netherlands for a holiday.

Und wenn man z.B. jedes Jahr über einen längeren Zeitraum verreist, nennt man das holidays.

  • Where are you going for your holidays?

Wenn du on holiday bist, bist du eine Zeit lang von der Arbeit oder der Schule weg, oder du verbringst einige Zeit weg von zu Hause, um dich zu vergnügen.

Im amerikanischen Englisch ist ein holiday ein einzelner Tag oder eine Gruppe von Tagen, an denen die meisten Menschen nicht arbeiten – oft zum Gedenken an ein wichtiges Ereignis, z.B. Memorial Day oder Independence Day. Im Britischen nennt man einen solchen Tag bank holiday oder public holiday.

Wenn Nordamerikaner von the holidays sprechen, meinen sie den Zeitraum am Ende des Jahres, der Weihnachten und Neujahr umfasst. Manchmal wird auch Thanksgiving (Ende November) dazu gezählt.

2. Vacation

Das übliche nordamerikanische Wort für einen längeren Zeitraum, in dem man der Arbeit oder der Schule fernbleibt, oder für einen Zeitraum, in dem man von zu Hause weg ist, um sich zu vergnügen, ist vacation.

  • I’ve been so stressed out at work. I could really use a vacation.

Das Wort vacation kann im Vereinigten Königreich einen längeren Zeitraum, in dem Universitäten, Colleges oder Gerichte planmäßig geschlossen sind. (Christmas/Easter/summer vacation/the long vacation). In den Vereinigten Staaten nennt man die Semesterferien spring break, summer break, fall break bzw. winter/Christmas break.

3. Staycation

In der Umgangssprache versteht man unter dem Begriff staycation einen Urlaub, den man nicht im Ausland, sondern in seinem Heimatland verbringt, oder einen Urlaub, den man zu Hause verbringt und bei dem man Tagesausflüge zu lokalen Sehenswürdigkeiten unternimmt.

Foto eines Mannes auf einer Blumenwiese

Want to work on your English? Ich kann dir dabei helfen! Ich coache Profis aller Art seit Jahren, damit sie mit ihrem Englisch weiterkommen. Aber auch für den Urlaub kann ich dir weiterhelfen. 😉 Sag hallo!

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Übersetzung von „prägen“ ins Englische

Wie sagt man prägen auf Englisch? Das hängt vom Kontext ab. Das Wort „prägen“ deckt Wie sagt man prägen auf Englisch? Das hängt vom Kontext ab. Das Wort „prägen“ deckt einige Konzepte im Deutschen ab. Im Englischen ist es wichtig zu differenzieren, was genau damit gemeint ist:

to characterize – jdn/etw.

  • The exterior of the house is characterized by a striking use of metal and wood.
  • Das Äußere des Hauses ist geprägt von einer auffälligen Verwendung von Metall und Holz. (zeichnet sich aus)

to shape – jdn/etw. (formen/gestalten)

  • A tragic loss in early childhood shaped the way I saw myself and the world.
  • Ein tragischer Verlust in meiner frühen Kindheit prägte mein Selbst- und Weltbild.
  • It was an event that shaped history and transformed society as we know it.
  • Es war ein Ereignis, das die Geschichte geprägt und die Gesellschaft, wie wir sie kennen, verändert hat.

to inform – figurativ prägen im Sinne von durchdringen (to pervade, to be instilled in)

  • His strictly religious upbringing informs all his writing.
  • Seine streng religiöse Erziehung prägt sein gesamtes Werk.

to influence – einen Charakter / Sachverhalt prägen (nachhaltig beeinflussen)

    • Unsere Überzeugungen werden stark von unserer Erziehung geprägt.     

    (Und im Kontext von Leder, Metall oder Münzen könnte es z.B. to mint, to coin, to stamp sein).

    Ich finde Folgendes ist ein schönes Bild: Der zu übersetzenden Satz ist wie ein Gericht und das Übersetzen ist wie Kochen. Jede theoretisch mögliche Übersetzung – wie oben – ist im Übersetzungsprozess ein Gewürz. Welcher Geschmack harmoniert im Kontext am besten? Einmal genau riechen und los!  

    Herbst im Englischen: Autumn oder Fall?

    Autumn und Fall werden synonym für die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter verwendet. Beide werden im amerikanischen und britischen Englisch verwendet, aber fall kommt häufiger im amerikanischen Englisch vor. Autumn gilt im Allgemeinen als der formellere Name für die Jahreszeit.

    Das ältere der beiden Wörter ist autumn, das um 1300 aus dem lateinischen Wort autumnus ins Englische kam. (Etymologen sind sich nicht sicher, woher das lateinische Wort stammt.) Die englischen Dichter waren wie eh und je begeistert von den Veränderungen, die der Herbst mit sich brachte, und mit der Zeit wurde der Ausdruck „der Fall der Blätter“ mit der Jahreszeit in Verbindung gebracht. In den 1600er Jahren wurde diese Bezeichnung auf fall verkürzt.

    Zu dieser Zeit dehnte sich das englische Reich rasch aus, was bedeutete, dass sich das Englische in den neuen Kolonien ausbreitete, unter anderem im 16. Jahren in der Neuen Welt. Im Laufe der Zeit wichen das in Amerika gesprochene Englisch und das in Großbritannien gesprochene Englisch voneinander ab, da es nicht so viel Kontakt zwischen den beiden Gruppen von Englischsprechern gab. Mit der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten und der Entstehung ihrer nationalen Identität vergrößerte sich die Kluft zwischen den beiden Versionen des Englischen. (Think: soccer v/s football… beide Worte kommen ursprünglich aus Great Britain, und doch sind die Amis rein mit soccer unterwegs während die Briten ausschließlich football spielen).

    Mitte des 19. Jahrhunderts hatten sich das amerikanische und das britische Englisch auseinanderentwickelt, und damit auch der Gebrauch der Wörter fall und autumn. Es ist unklar, warum das Wort fall in den Vereinigten Staaten florierte, aber Mitte des 18. Jahrhunderts wurde „fall“ von amerikanischen Lexikographen als rein amerikanisch angesehen. In Ländern, in denen britisches Englisch gesprochen wird, wird fall immer noch gelegentlich als die Bezeichnung für den Herbst verwendet, aber in der Regel nur in einer Handvoll fester Ausdrücke, wie „spring and fall“.

    Einen schönen Herbst wünscht

    Jesse

    Wie sagt man „Vertretung“ oder „Stellvertretung“ auf English?

    Wer vertritt dich, wenn du in den Urlaub fährst? Somebody’s got to cover for you. Die Wörter Vertretung/Stellvertretung/vertreten decken im Deutschen kontextuell eine ganze Bandbreite ab! Im Englischen ist es etwas schwammiger:

    • “I’m covering her shift this Tuesday.”
    • “I’m standing in for Sandra while she’s on vacation.”
    • “I spoke to a representative of the company.”
    • “She’s a substitute teacher.”
    • “I support that idea.”
    • “She’s the deputy chairperson of the board.”

    Wie man sieht, gibt es viele verschiedene Flavors von Vertretung im Englischen. Die passende Übersetzung hängt vom Kontext ab. Traurig, aber wahr!

    Ein schönes langes Wochenende wünscht

    Jesse

    „Happy“ oder „Lucky“: was ist der Unterschied?

    Hin und wieder bringt man diese Worte durcheinander. Aus guten Gründen! Auf Deutsch deckt ein Wort alles ab: Glück

    Happy ist ein Gefühl der Freude oder Zufriedenheit, die wir empfinden oder zeigen:

    „John came over and looked happy and excited.“

    “I’m really happy with my new haircut.”

    Happy ist auch ein Gefühl des Vertrauens und der Zuversicht in eine Person, eine Vereinbarung oder eine Situation haben:

    „She seemed really happy with our proposals.“

    “They seemed happy with most of our ideas.”

    Lucky bedeutet Glück haben, Glück bringen oder aus Glück resultieren.

    “He was lucky he never got caught.”

    “Best of luck!”

    Happy with that explanation? Much luck getting it right!

    Jesse

    Warum English-Coaching? Die unersetzliche Rolle authentischer menschlicher Interaktion beim Lernen und Zweitsprachenerwerb

    In einer Welt, die zunehmend von Technologie und virtueller Kommunikation beherrscht wird, kann die Bedeutung authentischer menschlicher Interaktion für den Zweitspracherwerb nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zwar haben Sprachlern-Apps, Online-Kurse und Selbstlernmaterialien den Zugang zum Lernen erleichtert, doch fehlt grundsätzlich das entscheidende Element der spontanen, ungeübten Interaktion, die für das Erlernen einer Zweitsprache unerlässlich ist. Im Folgenden erfährst du, warum die Pflege echter Beziehungen zu Muttersprachlern für einen effektiven und nachhaltigen Spracherwerb von größter Bedeutung ist.

    The Power of Real Conversations

    Stell dir vor, du lernst schwimmen, ohne jemals ins Wasser zu gehen. Auch der Versuch, eine Sprache nur mit Hilfe von Lehrbüchern oder aufgezeichneten Lektionen zu erlernen, kann dich nur bedingt weiterbringen. Echte Sprachkenntnisse erlangt man durch echte Gespräche mit Muttersprachlern, bei denen man gefordert ist, spontan zu denken, in Echtzeit zu reagieren und die Feinheiten der Alltagskommunikation zu bewältigen.

    Authentische Gespräche bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die strukturierte Lernmaterialien oder Lern-Apps einfach nicht wiedergeben können:

    1. Lernen im Kontext: Im wirklichen Leben lernt man die Sprache in ihrem kulturellen und situativen Kontext. Man lernt Redewendungen, Slang und kulturelle Nuancen, die Lehrbücher nicht berücksichtigen. Menschliche Interaktionen in einer zweiten Sprache erfordern, dass du dich selbst in die Konversation einbringst und dich als die Person zeigst, die du bist: Ein Lehrbuch oder eine App kann dir nicht helfen, diese Herausforderung vollständig zu bewältigen, oder dir helfen, das emotionale Unbehagen zu ertragen, das diese ungewohnte Praxis unweigerlich auslösen wird.
    2. Unmittelbares Feedback: Durch das Gespräch mit einem Muttersprachler erhält man sofortiges Feedback zu Aussprache, Grammatik und Wortschatz. Diese sofortige Korrektur ist von unschätzbarem Wert, um Fehler frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Du wirst herausgefordert, dein Englisch zu benutzen, um zu fragen: „How do I say X?“ oder „Sorry, I didn’t quite catch that.“ Du wirst diese Fähigkeiten festigen müssen, um in der realen Welt Gespräche in Gang zu halten, wenn die Kommunikation unweigerlich zusammenbricht.
    3. Selbstbewusstsein aufbauen: Regelmäßige Interaktionen mit mir – einem Muttersprachler mit einer Leidenschaft für das Erlernen von Sprachen, der aus erster Hand weiß, wie herausfordernd es sein kann und der sich aller Fallstricke für Lernende im Sprachenpaar Deutsch/Englisch bewusst ist – werden im Laufe der Zeit dein Selbstvertrauen, deinen Sinn für Handlungsfähigkeit und deine Autonomie aufbauen, was schließlich zu einer Sprachkompetenz führt, die sich angenehm anfühlt und deinen Bedürfnissen für Business English und das Privatleben entspricht. Wenn du dich an bedeutungsvollen Gesprächen beteiligst, wirst du dich immer wohler fühlen, weil du dich vollständiger und freier zum Ausdruck bringen kannst.
    4. Interkulturelle Einsichten gewinnen: Sprache und Kultur sind eng miteinander verwoben. Indem du regelmäßig mit einem Muttersprachler interagierst, erhältst du Einblicke in andere Bräuche, Traditionen und Lebensweisen, die dein Verständnis der englischsprachigen Welt bereichern werden.

    The Power of Spontaneity

    Spontane Gespräche sind der Lackmustest für Sprachkenntnisse. Sie verlangen von dir, schnell zu denken, dich an verschiedene Sprachmuster anzupassen und zu improvisieren, wenn du mit unbekannten Wörtern oder Ausdrücken konfrontiert wirst. Im Gegensatz zu Dialogen in Sprachlehrbüchern sind spontane Interaktionen eine echte Kommunikation, bei der der Gesprächsverlauf nicht vorhersehbar ist.

    Hier erfährst du, warum Spontaneität für den Spracherwerb so wichtig ist:

    1. Natürlicher Redefluß: In spontanen Gesprächen lernst du, in der Zielsprache zu denken, anstatt aus deiner Muttersprache zu übersetzen. Dieser mentale Wandel ist entscheidend für einen flüssigen und natürlich klingenden Sprachgebrauch.
    2. Vokabularausbau: In ungeübten Gesprächen begegnet man einem breiten Spektrum von Vokabeln im Kontext. Dieser authentische Sprachgebrauch hilft dir, deinen Wortschatz organischer zu erweitern, als es das Auswendiglernen je könnte.
    3. Hörverständnis: Spontane Interaktionen schärfen deine Hörfähigkeiten, denn du trainierst dein Ohr, um Wörter, Sätze und Intonationen in Echtzeit zu erkennen. Dieses aktive Zuhören fördert das Verstehen und deine Kommunikationsfähigkeit.
    4. Anpassungsfähigkeit: Sprache ist dynamisch, und bei spontanen Interaktionen lernt man nicht nur, sich an verschiedene Sprechstile oder Akzente anzupassen, sondern auch an verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Denkweisen, Persönlichkeiten und Werten. Diese Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für eine effektive Kommunikation in unterschiedlichen sprachlichen Umgebungen, und wenn die englischsprachige Welt eines ist, dann ist sie vielfältig. Menschen auf der ganzen Welt nutzen die englische Sprache, um geschäftliche und private Kontakte zu knüpfen und vieles mehr.

    Authentische Beziehungen kultivieren

    Der Aufbau einer authentischen Beziehung zu einem Muttersprachler wie mir ist der Eckpfeiler eines erfolgreichen Spracherwerbs. Durch unsere intensiven Coaching-Sitzungen, ob persönlich oder online, wirst du eine sinnvolle Verbindung aufbauen, die das gegenseitige Lernen und den Austausch von Ideen und Konzepten fördert, die du nutzen kannst, um Veränderungen in deinem privaten und beruflichen Leben voranzutreiben.

    Fazit

    Auf dem Weg zum Zweitspracherwerb ist authentische menschliche Interaktion nicht nur nützlich, sondern unverzichtbar. Indem du dich spontan und frei aus dir heraus mit einem Muttersprachler unterhältst, gewinnst du unschätzbare Einblicke in Sprache, Kultur und Kommunikation. Ganz gleich welche Sprache zu beherrschen denkst, ob im geschäftlichen oder privaten Kontext, ist eine bereichernde und anregende Verbindung mit einem Muttersprachler ausschlaggebend für den nachhaltigen Erfolg. Die Kraft der authentischen Interaktion wird deine Sprachkenntnisse wie nichts anderes zu neuen Höhen steigen lassen.

    Wie übersetzt man „längst“ ins Englische?

    „längst“ kann ein kniffliges Wort zu übersetzen sein, aber die häufigste Lösung steckt schon im deutschen Wort selbst: „lang“ – ins Englische wird dies in vielen Zusammenhängen als „a long time ago“ oder „since/for/in a long time“ übersetzt.

    Er ist längst nach Hause gefahren. – He went home a long time ago.

    Das ist schon längst nicht mehr vorgekommen. – That hasn’t happened for/in a long time.

    Natürlich gibt es auch andere, spezifischere Situationen, in denen „längst“ anders übersetzt wird, einschließlich einiger idiomatischer Ausdrücke:

    Wir sind noch längst nicht fertig. – We’re not finished by a long shot.

    Das weiß ich schon längst. – I’ve known that for ages.

    Das ist längst überfällig. – That’s long overdue.

    Darüber ist längst Gras gewachsen. – That’s dead and gone. / That’s over and done with.

    Längst verstanden? Nice 🙂 Du brauchst professionelle Unterstützung? Kontaktiere mich hier.